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    News von   |  10-10-2008
     



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    CONCORD: C1 Tourbillon Gravity |

    CONCORD: C1 Tourbillon Gravity

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    (u-s:b /) Verblüffend ist die C1 Tourbillon Gravity in mehr als einer Hinsicht. Ein einziger Blick genügt, um sie auf Anhieb als freies Elektron der Haute Horlogerie zu identifizieren. Ein außerhalb
    des Gehäuses angebrachter Tourbillonkäfig, die völlig
    neuartige Sekundenanzeige, dazu ein Flyback-Chronograph und die Trust Index genannte Unruh-Amplitudenanzeige… lauter exklusive Elemente, die für die Kühnheit der Marke stehen. Einer Marke, die erst vor einem Jahr wiederbelebt wurde.
    Als Botschafterin einer neuen Uhrengeneration katapultiert die C1 Tourbillon Gravity die Marke Concord in die Ära der Innovation und Antizipation. Dieses uhrmacherische Instrument markiert eine neue Etappe auf ihrer Reise ins Zentrum einer Welt der Technologie unddes Engineerings.

    Die Technik und die Meisterung der Zeit waren dabei Gegenstand
    besonders gründlicher Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
    Doch die Ästhetik und Raumaufteilung gingen nicht vergessen. Die
    Robustheit, Originalität und Harmonie der Bauweise der C1
    Tourbillon Gravity zeugen vom Talent ihrer Konstrukteure und
    Designer.
    In enger Zusammenarbeit mit BNB Concept wurde dieser Zeitmesser
    innerhalb von zwölf Monaten konzipiert, entwickelt und montiert.
    Concord-Präsident Vincent Perriard lobt die Dynamik und
    hervorragende Arbeit des auf die Fertigung anspruchsvoller
    Zeitmesser spezialisierten Unternehmens: "Die Teams von BNB
    Concept waren von unserer Marke und ihrer Positionierung
    begeistert. Uns beseelt dieselbe Kühnheit und
    Experimentierfreude, was uns ermöglicht, innovative,
    aufsehenerregende Uhren zu kreieren. Bei Concord schätzt man
    weder Zögern noch Zaudern, wir arbeiten instinktiv und streben in
    erster Linie nach Effizienz. Diese Begeisterung haben wir auch bei
    BNB gefunden."
    Das Ergebnis: Eine aufsehenerregende, ja provokative Uhr, auf
    komplizierter Mechanik basierend, deren erfinderisches Potential
    einen neuen uhrmacherischen Weg vorzeichnet. Das von der
    Agentur Blade Design entwickelte Design verwandelt das Engineering des Zeitmessers in eine ungewohnte und ebenso kühne wie profilierte Inszenierung.

    Der "Ausbruch" des Tourbillons
    Erste Herausforderung: eine Tourbillonuhr, jedoch ohne Tourbillon in der Uhr…

    Eine ungewöhnliche, ja vermessene Konstruktion, die den
    Tourbillon-Drehkäfig am Rand des Uhrenkörpers aufbaut.
    Unabhängig, wie befreit vom Uhrwerkmechanismus. Gleichzeitig
    außerhalb des Zifferblatts und außerhalb des Gehäuses
    plaziert. Den Raum «im Innern» der Uhr freigebend. Und so dem
    Design den Freiraum gewährend, sich ledig aller Grenzen und
    Zwänge auszudrücken.

    Ausserhalb des Uhrwerks und des Gehäuses angebracht, ist der
    Tourbillonkäfig mit dem Rest des Mechanismus durch einen
    vertikalen Trieb verbunden. Diese Übersetzung erfordert eine
    äußerst exakte Justierung. Sind der Käfig und das Gehäuse nicht
    ganz genau aliniert oder ist die "Penetration" des Triebs nicht
    perfekt reguliert, würde dies die Genauigkeit des Mechanismus
    beeinträchtigen. Doch das Resultat ist spektaktulär: Der in einem
    seitlich an das Gehäuse angeschraubten Kasten untergebrachte
    Tourbillonkäfig spielt den Dissidenten und reklamiert seinen
    Nonkonformismus. Eine technische Glanzleistung, die durchaus
    Sinn macht, haben doch die Uhrmacher dadurch "im Innern" der Uhr
    selbst mehr Platz für die Kreation anderer Komplikationsmechanismen…

    Diese Konstruktion ist auch eine augenzwinkernde Hommage an eine
    der edelsten, 1801 patentierten uhrmacherischen Erfindungen. Da
    die damaligen Taschenuhren fast immer mehr oder weniger
    senkrecht in der Westentasche steckten, wurde der Isochronismus
    – die gleichmäßigen Schwingungen – der Unruh durch die
    Erdanziehungskraft beeinträchtigt. Die Konzeption eines Gestells,
    das sich mitsamt dem Herz des Uhrwerks, dem aus Unruh,
    Spiralfeder und Hemmung bestehenden Regulierorgan, um die
    eigene Achse dreht, verbesserte die Ganggenauigkeit der
    Zeitmesser spürbar. Dank dieser sinnreichen Vorrichtung
    durchläuft das Regulierorgan sukzessive alle vertikalen
    Stellungen, so dass sich allfällige schwerkraftbedingte
    Beschleunigungen und Verlangsamungen gegenseitig aufheben.
    Gut zwei Jahrhunderte später knüpft Concord an der Geschichte
    an und konstruiert seinen Tourbillon-Drehkäfig nach einem
    orthogonalen mechanischen Konzept. Beim Tragen der Uhr ist die
    vertikale Vorrichtung augenblicklich sichtbar. Der Auftritt des
    Tourbillons ist selbstbewusst, die Haltung martialisch. Wie ein
    eigenständiges Element, das die Uhr belagert, setzt es sich mit
    Autorität durch und scheint das Gehäuse zu unterwerfen.

    Die obere und untere Brücke des Drehkäfigs sowie die meisten
    Uhrwerkbrücken sind aus aluminium-Lithium gefertigt, einem
    außergewöhnlichen technologischen Werkstoff, der seine
    Qualitäten in der Luft- und Raumfahrt bewiesen hat. Die aus
    Aluminium und Lithium, einem alkalischen Metall mit halb so
    großer Dichte wie Wasser, bestehende Legierung bietet in vielerlei
    Hinsicht hervorragende Eigenschaften. Da sie aber ungeachtet
    dieser exklusiven Eigenschaften sehr schwierig zu bearbeiten und
    teuer ist, wird sie selten verwendet. Das überaus
    widerstandsfähige aluminium-Lithium ist auch sehr langlebig,
    korrosionsbeständig, amagnetisch und bietet den besten
    Kompromiss zwischen Steifigkeit und Gewichtseinsparung. In der
    Uhrenbranche setzt man den Werkstoff nur in verschwindend
    kleinen Mengen ein.

    Eine exzentrische kleine Sekunde
    Zweite Herausforderung: eine ungehorsame Sekunde, die auf
    Abwege geht…

    Die kleine Sekunde der C1 Tourbillon Gravity signalisiert ihre
    Unabhängigkeit mit derselben Charakterstärke wie das Tourbillon.
    Ihr Mechanismus ist aus dem Zifferblatt entwichen, und ihre
    Anzeige versetzt die Zeit in eine neue Dimension.
    Ein feines schwarzes Aluminiumband mit den eingravierten
    Sekundenziffern ist auf der unteren Tourbillonbrücke montiert
    und dreht sich damit absolut solidarisch mit dem Käfig, der einmal
    pro Minute um seine Achse rotiert. Die lumineszierenden
    Sekundenziffern laufen hinter einem Fenster vorbei, das sich auf
    die Stirnseite des Tourbillonkäfigs öffnet. Und da letzterer
    senkrecht angeordnet ist, sind die Ziffern auf der Oberseite der
    Uhr perfekt ablesbar. Ein völlig neuer Mechanismus in direkter
    Nachfolge der ebenso überraschenden Sekundenanzeige des
    Chronographen C1.

    Die Meisterung von Zeit und Raum: Gangreserve, Trust Index,
    Flyback-Chronograph
    Dritte Herausforderung: optimierte Technizität, ein revolutionäres
    Design…

    In magistraler Manier diktiert die C1 Tourbillon Gravity ihre
    Überzeugungen einem Gehäuse mit 48,5 mm Durchmesser und 18,5
    mm Höhe. Dessen Bauweise, inzwischen charakteristisch für
    Concord, hat die Fähigkeit, Stöße und Erschütterungen aller Art
    unbeschadet zu schlucken, und macht die Uhr damit außergewöhnlich robust. Ein Schutzring aus kautschukbeschichtetem Weißgold, auf das Mittelteil aufgesetzt und seitlich mit sieben selbstblockierenden Schrauben fixiert, wird von sieben Elementen überwölbt, die die Lünette tragen. Diese Bastionen schützen das monumentale, beidseitig entspiegelte Saphirglas von 3,3 mm Stärke, das im Wortsinn aus dem Gehäuse "auftaucht".

    Das Gesicht der C1 Tourbillon Gravity aus bearbeitetem Metall
    übernimmt die für Concord typische Konstruktion in Schichten
    oder Ebenen. Es besteht aus zwölf Einzelteilen, davon vier
    Saphirgläsern, und wird durch einen dunklen, mit DLC (diamond-like
    carbon) beschichteten Gitterrost bereichert, der die
    perspektivische Tiefenwirkung verstärkt. Die verschiedenen
    Unterzifferblätter und Zeitanzeigen überlagern sich mehrfach und
    erzeugen ein Gefühl perfekt gemeisterter Raumaufteilung.
    Im Vordergrund – der obersten Ebene – ruht der dezentriert bei
    10.30 Uhr angeordete Stundenkreis auf einer Saphirscheibe, die
    Einblick ins Räderwerk der Uhr gewährt. Über den aufgesetzten
    und lumineszierenden Indexen kreisen ebenfalls mit Leuchtstoff
    beschichtete Zeiger mit kraftvollem Profil, das eine besonders
    sorgfältige Zeigermontage bedingt. Sie sind nämlich teilweise
    durchbrochen, und ihre vollen und leeren Seiten folgen sich in
    einer Asymmetrie, welche die zentrale Welle stark belastet.
    Der Gangreserveindikator bei 7.30 Uhr zeigt den Aufzugszustand
    des Uhrwerks im Vergleich zu den dreieinhalb Tagen verfügbarer
    Gangautonomie an. Begleitet wird die Anzeige durch ein sphärisches
    Differential, das bei 9.30 Uhr durch das Zifferblatt sichtbar ist.
    Diese Übersetzung erlaubt, die Rotation des Federhauses direkt
    auf den Zeiger des Gangreserveindikators zu übertragen, ohne den
    einwandfreien Lauf des Uhrwerks zu beeinflussen. Dieser
    Mechanismus kompensiert beim Aufziehen die unterschiedliche
    Drehgeschwindigkeit zwischen dem Räderwerk des Zählers und
    demjenigen der Gangreserve.
    Gegenüber dem Gangreserveindikator gelegen, informiert die
    Anzeige des Trust Index über die Amplitude der Unruh. Sie erlaubt,
    die Aufzugfeder so zu spannen, dass eine optimale, aber nicht zu
    hohe Amplitude der Unruh und damit auch ein stets sehr hohes
    Niveau der Ganggenauigkeit gewährleistet ist. Indem der Benutzer
    darauf achtet, dass der Zeiger dieser Amplitudenanzeige im Zentrum der Gradierung bleibt und nicht in den +-Bereich gerät, wenn er die Uhr aufzieht, sorgt er für höchste Präzision seines Zeitmessers.

    Als einzige Farbtupfer lenken die mit Concord-Blau beschichteten
    Zeiger des Gangreserveindikators und des "Vertrauensindexes"
    den Blick auf diese beiden uhrmacherischen Komplikationen.

    Bei 5 Uhr schließlich setzt auch der Chronographenzähler auf
    Transparenz und öffnet sich auf den Mechanismus. Mit der Flyback-
    Funktion oder automatischen Nullrückstellung ausgestattet, wird
    er durch einen Drücker betätigt, der bei 7.30 Uhr unauffällig ins
    Gehäuse integriert ist. In revolutionärem und höchst zeitgemäßem
    Geist verzichtet er auf die Sekunden und zeigt der maximalen
    Ablesbarkeit zuliebe die Stunden und Minuten gleichzeitig an. Der
    Flyback-Chronograph wurde so konzipiert, das eine Amplitudeneinbuße des Uhrwerks vermieden werden kann. Während das Starten des Stoppuhrmechanismus üblicherweise die Ganggenauigkeit der Uhr, aber auch ihre Gangautonomie und -reserve verringert, läuft der Chronographenmechanismus hier kontinuierlich, stoppt nur bei der Nullrückstellung und stört damit den Gang des Uhrwerks in keiner Weise.
    Das mit 3 Hertz schwingende Uhrwerk mit Handaufzug und 38
    Rubinen ist durch den transparenten Boden des Weißgoldgehäuses mit DLC-Beschichtung sichtbar. Die Endbearbeitungen und Dekors der Brücken geben dem Design der Uhr den letzten edlen Touch. Das Armband aus vulkarbonisiertem schwarzem Kautschuk mit seiner samtmatten Erscheinung ist beidseitig mit zwei selbstsperrenden Schrauben befestigt. Dank den ohne Hörner konstruierten Anstößen liegt das Band perfekt an und kann dem Handgelenk exakt angepasst werden. Die Doppelfaltschließe aus Weißgold wurde speziell für die Marke hergestellt und ist mit dem eingravierten Concord-Logo geschmückt.
    Ihre Identität getreu, verfolgt die Marke Concord ihre Strategie, mit reichem Savoir-faire eine avantgardistische Konzeption der Haute Horlogerie zu verwirklichen. Die in einer limitierten Serie von 25 Exemplaren produzierte C1 Tourbillon Gravity ist die perfekte Synthese der Kühnheit und schöpferischen Kraft von Concord. Ein Wagemut mit XXLDimensionen und eine entschieden zukunftsgerichtete Kreativität, welche die Anfänge einer neuen Uhrengeneration prägen. Schon fast etwas verrückt, klar jenseits der Tradition, im Herzen der Reform und ihrer Zeit voraus.

    TECHNISCHE DATEN
    Uhrwerk: Mechanisches Uhrwerk mit Handaufzug, Kaliber Concord C100 21'600 Halbschwingungen pro Stunde 38 Rubine Gangreserve von 84 Stunden (dreieinhalb Tage)
    Anzeigen: Stunde, Minute Sekunden auf einem Band des Tourbillonkäfigs IRM (Gangreserveindikator) Trust Index (Unruh-Amplitudenindex) Flyback-Chronograph (Minuten- und Stundenzähler)
    Gehäuse: 18 Karat Weißgold, Weißgoldlünette mit 7 mit schwarzem Kautschuk überzogenen Schutzelementen. Weißgoldboden mit DLC Beschichtung (diamond-like carbon) und Saphirglas für die Sicht aufs Uhrwerk.
    Abmessungen: 48,5 mm x 18,5 mm Saphiruhrglas von 3,3 mm Stärke, beidseitig entspiegelt. Krone aus 18 Karat Weißgold mit

    Schutzbügel aus schwarzem Kautschuk
    Externer Kasten als Gehäuse des Tourbillonkäfigs
    Wasserdicht bis 3 ATM Druck
    Zifferblatt: Aus Metall, mit Fenstern auf das Uhrwerk.Bestehend aus zwölf Einzelteilen, davon vier Saphirgläsern Mit DLC beschichteter Gitterrost
    Armband: Vulkarbonisierter schwarzer Kautschuk. Faltschließe aus 18 Karat Weißgold mit Concord-Logo.

    Die Zeit. Rekonstruiert.
    Ein neues Jahrhundert verlangt nach neuen Zeiten, neuen Zielen. Concord steht an einer drastischen Wende der Innovation und Kreativität, verkörpert durch eine neue Identität im Grenzbereich ihrer Wurzeln. Vom wirtschaftlichen Potential der MGI Luxury Group getragen, nimmt die Marke die Herausforderung an, mit der Vergangenheit zu brechen und sich dank kühner Strategie neu zu positionieren. Mit einem neuen Erscheinungsbild, das die Persönlichkeit und den Anspruch der Marke klar signalisiert: Concord räumt mit uhrmacherischem Konformismus auf und demonstriert so die Legitimität der eigenen Positionierung im Prestigesegment. Concord bringt eine avantgardistische Vision der Uhrenkonstruktion in die internationale Uhrenwelt ein. Eine noch nie dagewesene, anspruchsvolle Bauweise, realisiert mit Spitzenkönnern der Schweizer Uhrenbranche: Dazu wird die Uhr aller Attribute entkleidet und vollständig zerlegt, um jede einzelne Komponente neu zu durchdenken. Auf dieser Basis rekonstruiert Concord die Zeit mit außergewöhnlichen Kreationen, die unverkennbar dem 21. Jahrhundert angehören. Die kraftvollen, ja athletischen neuen Zeitmesser von Concord zeugen von kompromisslosem Charakter. Sie bestätigen die Ambition der Marke, komplizierte Gehäuse-und Anzeigenkonstruktionen anzubieten. Sie spiegeln aber auch ein konsequentes Qualitätsstreben wider, dessen Gesetzen jede einzelne Etappe der Kreation und Fabrikation gehorcht. Nach den zahlreichen Erfolgen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als Concord die offizielle Lieferantin renommiertester Juweliere in Europa und in den USA war, schrieb die Marke 1979 ein neues Kapitel in der Uhrengeschichte mit der Entwicklung der Delirium, der flachsten je realisierten Quarzuhr mit Analoganzeige. Dank dem bedingungslosen Streben nach Leistung und Spitzentechnik, das künftig die Bauweise ihrer Uhren charakterisiert, steht Concord beim Uhrenengineering in vorderster Front. Mit einer Performance, die 2008 auf hundertjährigem Wissen und Können aufbaut. Mit einer Technik im Dienst der uhrmacherischen Komplikation und des überraschenden, ehrgeizigen Designs. Damit sind die Wegmarken einer außergewöhnlichen, entschieden zukunftsgerichteten Kreativität gesetzt: Als erstes Modell verkörpert die in verschiedener Hinsicht emblematische, radikale C1 das neue Profil von Concord. Ein rassiges Profil im Kernbereich der Uhrentechnik, das die Unverkennbarkeit pflegt, die Leistung neu erfindet und Exklusivität als ethische Pflicht betrachtet.

    Autor:  
     

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