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News von Longines | 12-04-2010



Longines Lindbergh's Atlantic Voyage Watch | Longines

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(u-s:b /Longines) Anne und Charles Lindbergh. Im Jahr 1933 unternahm das Paar eine abenteuerliche Flugreise über 47'000 km rund um den Nordatlantik.
Von New York aus unternahmen Anne und Charles Lindbergh 1933 eine lange, abenteuerliche Flugreise über 47'000 km. Das Paar überflog Neufundland, Grönland, Island, Dänemark, Schweden, Finnland, Russland, England, Frankreich, die Niederlande, die Schweiz, Portugal, die Azoren, die Kanarischen Inseln und die Kapverdischen Inseln bevor sie über Gambia, Brasilien und Kuba nach USA zurückkehrten.
Longines gibt eine Neuauflage eines Zeitmessers heraus, der Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch genannt wird. Damit soll an die abenteuerliche Flugreise erinnert werden, die vom Ehepaar Lindbergh 1933 quer durch den hohen Norden unternommen wurde. Besondere Kennzeichen dieses Armbandchronographen sind ein Gehäuse von 47,50 mm Durchmesser und ein mechanisches Automatikwerk des Typs L705 mit einer Frequenz von 28'800 Halbschwingungen pro Stunde. Genau wie beim Original befindet sich die kleine Sekunde bei 9 Uhr und der Zähler für 30 Minuten bei 3 Uhr. Zeit und Kurzzeiten werden anhand von gebläuten Stahlzeigern abgelesen, die über ein aussen weisses, innen versilbertes Zifferblatt mit schwarzen, arabischen Ziffern kreisen. Die Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch umfasst auch eine Tachometerskala, die Geschwindigektsmessungen bis 500 km/h ermöglicht. Dieser Zeitmesser ist mit einem Saphirglas ausgerüstet; dazu kommt ein transparenter, mit einem Deckel geschützter Glasboden, der die Beobachtung des Werks ermöglicht. Das Armband ist aus echtem braunem Alligatorleder genäht. Die Uhr ist bis 30 Meter wasserdicht. Die Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch ist die moderne Version eines Zeitmessers, der eine ganz aussergewöhnliche Reise begleitete.
Die Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch ist mit einem transparenten Glasboden versehen, der durch einen Deckel geschützt ist. So kann das Pulsieren des mechanischen Selbstaufzug-Chronographen mit dem Kaliber L705 beobachtet werden; die Frequenz beträgt 28'800 Halbschwingungen pro Stunde. Beim Öffnen des Deckels erscheint ein durchsichtiger Glasboden: Er gibt die Sicht frei auf das mechanische Automatikwerk Kaliber L705, dessen Frequenz 28'800 Halbschwingungen pro Stunde beträgt.
Genau wie beim Original, sind bei der Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch die kleine Sekunde bei 9 Uhr und der Zähler für 30 Minuten bei 3 Uhr angeordnet. Zeit und Kurzzeiten werden anhand von gebläuten Stahlzeigern abgelesen, die über ein aussen weisses, innen versilbertes Zifferblatt kreisen. Die Longines Lindbergh’s Atlantic Voyage Watch verfügt auch über eine Tachometerskala, die Geschwindigkeitsmessungen bis 500 km/h ermöglicht.
Die vom Ehepaar Lindbergh auf ihrem Flug von 1933 mitgeführten Navigationsinstrumente umfassten einen richtungsweisenden Gyroskop-Kompass, einen künstlichen Horizont, einen Vereisungsanzeiger, zwei aperiodisch gedämpfte Kompasse und einen Longines Chronographen, den die Uhrenmanufaktur speziell für diesen Flug über Grönland und den hohen Norden entwickelt hatte.
Autor:
Longines
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