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News von MB & F | 14-02-2011



MB & F: Horological Machine Nr2-SV - Final Editions | MB & F

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(u-s:b /MB & F) Nach drei erfolgreichen Jahren verabschiedet sich die HM2 mit zwei auf nur 18 Exemplare limitierten Serien, beide natürlich im legendären Saphirgehäuse. Damit wird dieses zweite Abenteuer von MB&F für immer eine exklusive Angelegenheit bleiben. Der Hintergrund der HM2-Black SV, bestehend aus einer schwarzen Titanplatte, lässt das Antriebsaggregat besonders deutlich zur Geltung kommen, auch durch die leuchtend grüne Dichtung, die es umrahmt. Dieses intensive Grün findet sich auf der Rückseite wieder auf dem Rotor des automatischen Aufzugs. Die HM2-Red SV hingegen lässt Rotgold, schwarze Farbtupfer, silbern-metallische Reflexe und transparente Partien zu einer Einheit verschmelzen. Zwei prachtvolle Farbspiele im Herzen einer Uhr, die die Uhrentechnik revolutioniert und deren Regeln völlig neu geschrieben hat.
Movement Mechanisch mit automatischem Aufzug, 349 Einzelteile, davon 44 Rubine, 28.800 Halbschw./h, «Streitaxt»-Aufzugsrotor, Rotgold (22 K) bei der „Red“, mit PVD-Beschichtung grün bei der „Black“
Functions Rechtes Zifferblatt: springende Stunde, retrograde, konzentrische Minutenanzeige
Zifferblatt links: Mondphasenanzeige über ein Doppelrund, konzentrische retrograde Datumsanzeige
Case Saphir/Titan mit grüner Dichtung bei der „Black“ bzw. Saphir/ Rotgold 750 (18 K) mit schwarzer Dichtung bei der „Black, 120 Einzelteilen, 59 x 38 x 13 mm
Obere Platte Saphir mit beidseitig entspiegelten Kuppeln
Gehäuseboden Saphir, einseitig entspiegelt
Wasserdicht bis 30 m
Dial Saphir gebürstet mit metallischen Scheiben schwarz
Bracelet/Strap Alligator schwarz, handgenäht, Dreifach-Sicherheitsfaltschliesse Gold (18 K) und Titan
MB&F – die Entstehung eines Konzeptlabors
Während der sieben Jahre, in denen Max Büsser die Geschicke des Hauses Harry Winston Timepieces in Genf leitete, waren es gerade Projekte wie die auffallende Uhrenserie „Opus“, die in Zusammenarbeit mit unabhängigen Uhrmachern entstanden und die seine Leidenschaft entfachten. Daraus entwickelte sich seine Idee eines ganz persönlichen Zukunftsprojekts: ein Unternehmen zu gründen, das sich einzig dem Entwurf und der Fertigung kleiner Serien radikaler Konzeptuhren widmen würde – und das ausschließlich in Zusammenarbeit mit Uhrenprofis, vor denen er Respekt hatte und mit denen er gern zusammenarbeitete. Der Unternehmer Büsser machte die Idee zur Wirklichkeit.
MB&F ist keine Uhrenmarke, sondern vielmehr ein mikrotechnisches Konzeptlabor mit hohem künstlerischem Anspruch, in dem sich jedes Jahr unabhängige Uhrenprofis zum Kollektiv zusammenfinden, um radikale „Horological Machines“ entstehen zu lassen. In Hochachtung und Respekt vor der uhrmacherischen Tradition, aber ohne sich von ihr einengen zu lassen, wird MB&F zum Katalysator, der traditionellste Spitzenuhrmacherei mit modernstem Hightech zu avantgardistischen 3-D-Skulpturen verschmelzen lässt.
MB&F sind unabhängige Menschen, die Uhren für unabhängige Menschen schaffen.
Die Biografie von Maximilian Büsser
Maximilian Büsser, in Mailand geboren, kam früh ins schweizerische Lausanne, wo er seine Jugend verbrachte. Er wuchs in einem multikulturellen Umfeld auf, der Vater war Schweizer Diplomat und traf die Mutter, eine Inderin, in Bombay. So entwickelte Büsser eine breite, kulturübergreifende Einstellung – im Leben wie im Geschäft. 1991 machte er seinen Master in Mikrotechnologie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne.
Im Juli 2005 gründete er mit 38 Jahren die erste Konzeptmarke der Uhrenwelt: MB&F (Maximilian Büsser & Friends), zu der inzwischen Serge Kriknoff als Partner hinzugekommen ist. Büssers Ideal für MB&F war es, eine eigene Marke zu haben, die sich der Entwicklung radikaler uhrmacherischer Konzepte widmet, wobei nur in kleinen, hyperkreativen Gruppen gearbeitet wird. MB&F stellte seinen ersten Zeitmesser, die Horological Machine No1 (HM1) im Jahr 2007 vor; 2008 folgte die HM2, die HM3 im Jahr 2009, und es gibt noch mehr dieser radikalen Zeitmaschinen in der Pipeline.
Unternehmergeist war und ist Maximilian Büssers Stärke. 1998 übernahm er mit erst 31 Jahren die Geschäftsleitung bei Harry Winston Rare Timepieces in Genf. In den sieben Jahren, die er auf diesem Posten verbrachte, machte er das Unternehmen durch strategische Entscheidungen, Produkte, Marketing und den Ausbau des weltweiten Vertriebs zu einer echten, weithin respektierten Marke der Haute Horlogerie – auch indem er Design, Forschung, Entwicklung und Fertigung ins Haus holte. Das Ergebnis war eine Umsatzsteigerung von 900 Prozent. So machte sich Harry Winston einen führenden Namen in diesem hart umkämpften Marktsegment.
Schon vor dieser Zeit hatte Jaeger-LeCoultre, sein erster Arbeitgeber, Büssers Liebe zur Spitzenuhrmacherei geweckt. Auch dort war er in den 1990er-Jahren sieben Jahre lang Mitglied der Geschäftsführung. In dieser Zeit stärkte JLC nachhaltig das Markenprofil und verzehnfachte den Umsatz. Büssers Aufgaben dort reichten von Produktmanagement und Entwicklung bis zur Verkaufs- und Marketingleitung für den europäischen Markt.
Autor:
MB & F
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