-
News von MIDORA | 10-07-2009



MIDORA 2009: Die Messe im Überblick | MIDORA

Hier Produkte von MIDORA in Uhren- und Schmuckshops suchen!
(u-s:b /MIDORA) Parade der Multi-Funktionsuhren auf der MIDORA 2009
Mit der MIDORA Leipzig öffnet am 5. September 2009 die wichtigste deutsche Herbstmesse für Uhren und Schmuck. Auf der dreitägigen Fachmesse werben über 200 Marken und Kollektionen um die Gunst des Einzelhandels. Das erstmalig arrangierte "Forum Multi-Funktionsuhren" gibt dem Einzelhandel Orientierung in diesem immer stärker nachgefragten Sortiment.
Neben Stammausstellern beteiligen sich auch diesmal Firmen und Marken an der MIDORA, die hier bislang nicht ausgestellt haben, darunter DAZZL mit Schmuck in hochwertigem, jungen Design, der Stahlschmuckexperte Heideman, Yves Bertelin, eine Top-Adresse für Designer-Uhren, Karl Fischer aus Pforzheim mit Ausrüstungen für Goldschmiede, die Trauringfabrik Gebrüder Weidner und der Steinehändler Christoph Koch.
"Dass trotz allgemeiner Verunsicherung in Handel und Industrie neue Aussteller nach Leipzig kommen, zeigt, dass viele Firmen in neue Märkte vordringen wollen", sagt MIDORA-Projektdirektor Andreas Zachlod. Die zahlreichen Stammbesucher, von denen 36 Prozent nur die MIDORA nutzen, können neue Kollektionen entdecken und neue Kontakte knüpfen, versichert Andreas Zachlod.
Fachprogramm blickt auf die Uhr
Ein großer Teil des Messegeschehens dreht sich diesmal um Uhren – speziell um solche mit mehreren Zusatzfunktionen wie Stoppuhrfunktion, Taucherlünette, Höhen-, Temperatur-, Herzfrequenzmesser, Datumsanzeigen, Mondphasen und anderes mehr. Das "Forum Multi-Funktionsuhren" gibt hierzu einen repräsentativen Überblick.
Sein Herzstück bildet eine Sonderschau mit den neuesten Modellen aus den Bereichen Klassik, Sport und Fashion. Es beteiligen sich etwa 50 Uhrenmarken. Dabei sind unter anderem die Swatch Group, die Festina-Group, Fossil und viele renommierte einzelne Firmen wie Edox, Timex, Kienzle, Casio, Jacques Lemans, Tutima oder Aristo Vollmer.
"Es bleibt aber nicht allein bei der Präsentation der Uhren. Vielmehr werden wir mit einem begleitenden Informationsprogramm über den nationalen und internationalen Markt sowie über Trends, technische Neuheiten und Absatzchancen informieren", sagt Professor Stefan Hencke, Geschäftsführer der CONVENSIS Group, die das Forum geplant und realisiert hat. Ein Trend, den er beobachtet hat: Sportuhren waren ursprünglich rein funktional gestaltet. Nun werde zunehmend mehr Wert auf das Design gelegt. "Sportuhren entwickeln sich immer mehr zum Lifestyle-Produkt. Der Übergang zu den modisch inspirierten Uhren mit Multi-Funktionscharakter ist fließend", sagt der Branchenkenner.
Außer der Präsentationsfläche umfasst das Forum einen interaktiven Testbereich, ein Diskussionspodium und einen Informationsbereich, wo die Besucher individuelle Gespräche mit Herstellern und Experten führen können. Mit aktuellen Zahlen und Fakten werde das Forum die wachsende Bedeutung dieses Marktsegments verdeutlichen, so Professor Hencke.
Am Messesamstag, dem 5. September 2009, diskutieren Hersteller, Händler und Journalisten über "Die Zukunft der Multi-Funktionsuhr im deutschen Markt. Meinungen, Trends, Perspektiven". An der Podiumsdiskussion beteiligen sich unter anderem Joachim Gottschalk, Brandmanager von Timex, Norbert Jensen, Geschäftsführer von Näher & Jensen, sowie Joachim Zorn, Innungsobermeister der Uhrmacherinnung Mittelfranken. Aus Sicht von Joachim Gottschalk liefere eine Multi-Funktionsuhr nicht nur Daten. Vielfach diene sie auch dazu, den Spieltrieb zu befriedigen. "Das Spannendste an diesen Uhren ist, dass immer neue, phantastische Funktionen auf kleinstem Raum verwirklicht werden."
Am Sonntag, dem 6. September, berichtet Wolfgang Burkhardt, Manager Research & Development, Timex, über „Techniktrends bei Multi-Funktionsuhren“.
„Keine Ersatzteile! – Hören die Uhren auf zu ticken?“ fragt die Podiumsdiskussion am Sonntag, dem 6. September. „Viele Hersteller wollen den Fachbetrieben, den Uhrmachermeistern, keine Ersatzteile mehr liefern oder nur unter bestimmten Voraussetzungen, die diese nur mit erheblichen Zusatzkosten erfüllen können“, erklärt Horst Eberhardt, Geschäftsführer des Zentralverbands für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik. Der Verband lädt gemeinsam mit der Leipziger Messe Industrie, Handwerk, Handel, Verbraucherschutz und Politik ein, dieses Problem am Runden Tisch gemeinsam zu erörtern.
Kreativer Schmuck bei den Jungen Cellinis
Zum zweiten Mal machen die Jungen Cellinis in Leipzig Station. Die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs stellen sich mit insgesamt 148 Schmuckstücken dem Fachpublikum vor. Sie kommen aus Deutschland, Österreich und Italien. Europas höchstdotierter Nachwuchspreis stand in diesem Jahr unter dem Leitspruch „Schmuck ist bunt, Opal im Schmuck“ und war zum dritten Mal vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede, Silberschmiede und Juweliere e.V. ausgelobt worden.
Am Samstag und Sonntag stellt Bastian Holland-Moritz, Geschäftsführer der EC-Soft GmbH aus dem thüringischen Wasungen unter dem Motto „Effizientes Wirtschaften in Zeiten der Krise - wie Warenwirtschaftssysteme Sie dabei unterstützen“ ein Programmpaket vor, das speziell für den Uhren- und Schmuckeinzelhandel entwickelt wurde. Holland-Moritz, der ebenfalls das zweite Mal auf der MIDORA präsentiert, weiß wovon er redet, konnte er doch im elterlichen Uhren- und Schmuckgeschäft praktische Erfahrungen sammeln.
„Eine gute Messe ist mehr als nur die Präsentation von Produkten. Vertreterbesuche oder die Online-Order im Netz können das ganze Drumherum - ob Fachprogramm oder Gespräche mit Kollegen - nicht ersetzen. Auf einer Messe kann man den Puls der Branche fühlen“, kommentiert Andreas Zachlod.
Autor:
MIDORA
Service: kostenlose Anfragen von MIDORA - bei Uhren- und Schmuck-Händlern der Marke
MIDORA.
Schmuck, Armbanduhren, Damenuhren und Herrenuhren auch von MIDORA über Uhren und Schmuck- Onlinehändler kaufen.
|