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    News von Wyler  |  20-07-2007
     


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    PARIS-PEKING : Jahrhundertkonvoi startet mit Wyler | Wyler

    PARIS-PEKING : Jahrhundertkonvoi startet mit Wyler

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    (u-s:b /Wyler) Paris, 20. Juli 2007 - Der Itala des italienischen Fürsten Scipione Borghese, der vor 100 Jahren die legendäre Peking-Paris-Rallye gewann, verliess heute für die zur Feier seines 100. Geburtstags stattfindende Rückreise, Paris. Die beschwerliche, 16.000 km lange Expedition, wird einer der bisher härtesten Tests für den Wyler Genève Chronograph werden, der den Fahrern vor Ihrer Abreise überreicht wurde. Wyler Genève hat darüber hinaus auch eine Sonderedition seines Tourbillon herausgebracht, um an die Rolle der Marke als Hauptsponsor und offizieller Zeitwächter des Abenteuers zu erinnern.

    Das 1907 stattfindende Rennen von Peking nach Paris wurde als Test für die aufstrebende Automobiltechnik verstanden, um herauszufinden, ob sie sich über solch lange Strecken mit anderen Verkehrsmitteln messen könne. Bereits vor Beginn des Rennens empfanden viele die Herausforderung als zu gross und nur fünf von 25 angemeldeten Wettstreitern schafften es bis an den Start. Ein Grossteil von ihnen hatte sich für leichtgewichtige Fahrzeuge entschieden, da sie dachten, dies würde ihnen hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs einen Vorteil verschaffen. Der italienische Fürst Scipione Borghese schien jedoch eine andere Strategie zu verfolgen und fuhr mit einem 7-Liter Itala an der Startlinie auf, der 2 Tonnen wog. Es sollte sich jedoch herausstellen, dass ihm das verstärkte Fahrgestell, die grösseren Räder sowie die breiteren Reifen einen entscheidenden Vorteil bei den entlang der Strecke anzutreffenden, extremen Geländebedingungen verschafften. Die 40 PS des Itala – in etwa viermal soviel wie die Fahrzeuge seiner Konkurrenten – erwiesen sich als ein noch entscheidenderer Vorteil und ermöglichten es Borghese, auf geraden Strecken Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 90 km/h zu erreichen. Die Überlegenheit des Itala wurde bestätigt, als Borghese die Ziellinie in Paris 20 Tage vor seinem nächsten Verfolger überquerte, nachdem er einen 1000 km langen Abstecher von der Strecke gemacht hatte, um einem Ball in St. Petersburg beizuwohnen.

    Obwohl sich sowohl die Strassenverhältnisse als auch die Navigation bis heute erheblich verbessert haben und die Menschen mit Autos vertrauter geworden sind, bereitet die erneute Reise des gleichen Itala 2007 immer noch ein paar einzigartige Probleme. Zuerst einmal hat der Motor keinerlei Ähnlichkeiten mit den modernen Verbrennungsmotoren und es bedarf besonderer Kenntnisse bezüglich seiner Betriebsweise und seiner Wartungsanforderungen. Aus diesem Grund wurde Rocco Errico, ein Experte von Fiat Powertrain Technologies, der den Itala besser kennt als irgendjemand sonst, als einer der Fahrer für die 16.000 km lange Fahrt ausgewählt. Da der Itala natürlich nicht über die technischen Feinheiten moderner Autos, wie z.B. Servolenkung oder Servobremsen verfügt, haben die Fahrer eine wesentlich grössere Verantwortung zu tragen. Deshalb wurde Luciano Marengo, ein Fachmann in Sachen Fahrsicherheit, als zweiter Fahrer ausgewählt. Eine weitere der dem Itala eigenen Besonderheiten ist die Tatsache, dass man zum Befahren der meisten Stadtzentren eine Sondergenehmigung benötigt, da das Starten des Motors bis zu fünf Minuten dauern kann (die Zylinder müssen per Hand mit Anlasskraftstoff versorgt werden bevor die manuell zu bedienende Kurbel zum Starten des Motors benutzt werden kann) und die hölzernen Räder alle paar Tage in Wasser eingeweicht werden müssen, damit sie ihre Grösse und Form beibehalten. Um sicherzustellen, dass sie entlang ihrer sorgfältig geplanten Route immer den Zeitplan einhalten, stattete Wyler Genève die Fahrer vor Ihrer Abfahrt mit einem stosssicheren Wyler Genève Chronograph aus Titan aus.

    Als Hauptsponsor und offizieller Zeitwächter der Paris-Peking-Fahrt 2007, zählte Wyler Genève bereits die Tage bis zum Start. Das Auto absolvierte eine Aufwärmtour durch sein Heimatland Italien und machte in London einen Zwischenstopp zur Vorpremiere im Royal Automobile Club. Nachdem heute die letzten Sekunden auf der Stoppuhr von Wyler Genève verstrichen waren, verliess der Itala den Place de la Concorde in Paris, um seine epische Rückreise anzutreten, dieses Mal nicht im Rahmen einer Rallye, sondern um das italienische Know-how zu feiern, das zum siegreichen Abschluss des ursprünglichen Rennens beitrug.

    Der Itala und seine Crew folgen der Route des ursprünglichen Rennens und reisen durch Belgien, die Niederlande, Deutschland, Polen, Lettland, Russland, die Mongolei und China. Dort wird der Konvoi am 20. September in Peking erwartet. Nach seiner Ankunft wird der Itala in Peking, zusammen mit einer, Bilder von der Reise zeigenden Fotoausstellung, im Capital Museum der Stadt zu sehen sein. Zum Abschluss seiner epischen Reise wird der Itala während des in Shanghai vom 5. bis 7. Oktober stattfindenden Grand Prix eine Ehrenrunde drehen.

    Die Crew wird unterwegs Filme für eine achtteilige Dokumentarreihe des berühmten Reiseveranstalters “Overland” aufnehmen, die 2008 auf dem ersten Kanal des staatlichen italienischen Fernsehens, Rai Uno, laufen soll. Aktuelle Informationen über den Reiseverlauf des Itala können Sie auf der offiziellen Website unter www.parigipechino.it sowie auf der Website von Wyler Genève unter www.wylergeneve.com abrufen.

    Um seiner Beteilung an diesem historischen Abenteuer als Hauptsponsor und offizieller Zeitwächter zu gedenken, hat Wyler Genève darüber hinaus vor der Abfahrt des Itala aus Paris auch eine Sonderedition seines Tourbillon-Modells herausgebracht. Dieses weist das selbe stosssichere Gehäuse auf, wie der Chronograph den die beiden Fahrer tragen. Die erstklassige Tourbillon ist mit einem „Paris-Peking”-Schriftzug auf der Gangreserveanzeige sowie dem Vermerk der Daten „1907-2007" auf dem „Trust-Index” subtil personalisiert. Es werden nur acht dieser Modelle aus Titan und mit schwarzem Alligatorlederarmband mit Nubukoberfläche hergestellt – die erste davon wird angebrachterweise in Paris zum Verkauf angeboten.

    Autor:  http://www.wylergeneve.com
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