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    News von TAG Heuer  |  16-01-2009
     


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    TAG Heuer: 40 Jahre Monaco Chronograph | TAG Heuer

    TAG Heuer: 40 Jahre Monaco Chronograph

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    (u-s:b /TAG Heuer) TAG Heuer-Markenbotschafter aus vier Jahrzehnten feiern den 40. Jahrestag der Monaco

    Von Steve McQueen und der Grand-Prix-Legende Jo Siffert bis zum diesjährigen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton - der 40. Jahrestag der TAG Heuer Monaco ist Sinnbild für vier Jahrzehnte herausragender und in der Uhrmacherbranche einzigartiger Partnerschaften mit prominenten Markenbotschaftern, den größten Talenten aus der Welt der Motorrennen, des Sports und des Films.

    Die 1969 eingeführte Monaco mit quadratischem Gehäuse, die lange das Lieblingsmodell von Rennfahrern und Filmstars war und auch im Jahr 2009 ihrer Zeit noch weit voraus ist, gilt als beständiges Symbol für Berühmtheit, Status und Stil. Ihre kühne Geometrie und ihr markantes Äußeres - quadratisches Gehäuse, schimmerndes blaues Zifferblatt, weiße Totalisatoren, roter Chronographenzeiger und rote Indizes - verzauberten erstmals die Welt des Motorsports, als die Uhr im Cockpit eines Porsche 917 "Gulf" am Handgelenk von Steve McQueen in dem legendären Rennsportfilm Le Mans ihren Auftritt hatte.

    Die McQueen Monaco - die "Glücksuhr" des Schauspielers
    Es war kein Zufall, dass McQueen die Monaco wählte. Im Jahr 1970 bereitete sich Hollywoods "King of Cool" für seine bevorstehende filmische Hommage an das berühmteste Langstreckenrennen der Welt vor. Er wollte, dass die von ihm gespielte Figur, Michael Delaney, so authentisch wie möglich wirkt, bis hin zur Kleidung und der Uhr am Handgelenk. Vor Beginn der Filmaufnahmen an der mythischen Rennstrecke fragte er den Grand-Prix-Champion Jo Siffert um Rat. Der dynamische junge Schweizer Fahrer, Sieger des 24-Stunden-Rennens von Daytona und des 12-Stunden-Rennens von Sebring, hatte 1969 einen Werbevertrag mit Heuer geschlossen und war so zum ersten von einer Uhrenmarke gesponserten Markenbotschafter in der Geschichte des Motorsports geworden. Siffert, berühmt für seinen waghalsigen Fahrstil, hatte während der CanAm-Championship-Saison mit dem amerikanischen Schauspieler Bekanntschaft geschlossen. Er lieh McQueen auf dessen Bitten seinen weißen Rennanzug mit dem klassischen "Chronograph HEUER"-Schriftzug über der rechten Brust. Als es um die Auswahl einer Heuer-Uhr ging, folgte McQueen indes seinem Gefühl. Sifferts Lieblingsuhr war die Autavia; McQueen konnte jedoch der neuen Monaco Automatic Calibre 11 Ref. 1133 B nicht widerstehen, die seither als "McQueen Monaco" bekannt ist.

    Dabei ging es nicht um Produktplatzierung, sondern lediglich um die Bestätigung des einzigartigen Chronographen als eleganteste Uhr auf der Rennstrecke. Die Monaco war die erste Uhr mit einem wasserdichten quadratischen Gehäuse, der erste automatische Chronograph und der Star am Handgelenk von Steve McQueen, was zweifelsohne zur Entstehung des Mythos beitrug, doch letztlich waren es das revolutionäre Design und die innovative Technik, der vollständige Bruch mit gestalterischen und technologischen Traditionen, die sie ins Rampenlicht katapultierten.

    Die Geschichte der TAG Heuer-Markenbotschafter –beispiellose "Star-Power"
    Heuers bahnbrechende Partnerschaft mit Jo Siffert und die zufällige Aufmerksamkeit durch Steve McQueen läuteten für die legendäre Schweizer Uhrenmarke eine neue Ära des Sponsorings prominenter Spitzensportler ein. Heuer, 1985 zu TAG Heuer umfirmiert, hatte sich in der Welt des Motorsports bereits etabliert und stellte nun offensiv ein herausragendes Team von Rennstars zusammen, darunter Jacky Ickx, Clay Regazzoni, Niki Lauda, Gilles Villeneuve, Alain Prost und Ayrton Senna. Gleichzeitig festigte Heuer seine Verbindungen zu Hollywood durch Partnerschaften mit Filmstars wie Burt Reynolds, Jack Lemmon und Charlton Heston.

    Später wandte sich TAG Heuer weiteren Sportarten zu und engagierte Markenbotschafter wie den sechsmaligen Grand-Slam-Tennis-Champion Boris Becker und den olympischen Leichtathletik-Superstar Carl Lewis.

    Im 21. Jahrhundert verbindet TAG Heuer auf einzigartige Weise Sport und Glamour mit einem neuen Team aus prominenten Persönlichkeiten, darunter die Hollywood-Megastars Uma Thurman und Brad Pitt, die Bollywood-Ikone Shah Rukh Khan, Tennis-Spitzenspielerin Maria Sharapova, Golflegende Tiger Woods und Formel-1-Champions wie Lewis Hamilton, Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel.

    Das Monaco-Dreamteam
    TAG Heuers offensive Markenbotschafterstrategie ging einher mit der Einführung von vollständig neuen Monaco-Uhren der Superlative. 1998 wurde das ursprüngliche Monaco-Design in einer limitierten Sonderserie mit einem neuen, ultrafiligranen automatischen Uhrwerk neu definiert. Die Uhr mit Kultstatus wurde zum Prestigesymbol einer gänzlich neuen Generation von Rennfahrern, darunter der zweimalige Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen und sein McLaren-Mercedes-Teamkollege David Coulthard.

    Dann geschah im Jahr 2003 das Unerwartete. Die McQueen Monaco, die definitiv maskuline Uhr internationaler Autorennen, wurde zum begehrtesten Modeaccessoire. Damit folgten ultrafeminine, ultraluxuriöse Modelle, präsentiert von TAG Heuer-Markenbotschafterin Maria Sharapova. Für die Einführung der neuen Monaco-Herrenmodelle übernahmen verschiedene Hollywood-Stars und die Bollywood-Ikone Shah Rukh Khan das Ruder.

    Heute, 40 Jahre später, finden der Mythos der Monaco und TAG Heuers Geschichte der Markenbotschafter im stetigen Streben nach exzellentem Design und herausragender Technik sowie in einer beispiellosen Tradition von Sport und Glamour ihre Fortsetzung. Keine andere Luxusmarke hat jemals ein so emblematisches Team aus berühmten und charismatischen Weltklassetalenten um sich versammelt. Die Rennlegenden Ayrton Senna, Alain Prost, Juan Manuel Fangio, Jo Siffert und Steve McQueen repräsentieren die sagenumwobene Vergangenheit von TAG Heuer. Lewis Hamilton, Tiger Woods, Maria Sharapova, Jeff Gordon, Kimi Räikkönen, Sebastian Vettel und Shah Rukh Khan stehen für eine aufregende Zukunft der Marke.

    Fragen & Antworten:
    Jack Heuer, Ehrenpräsident von TAG Heuer

    1. Was war die Inspiration für die Monaco?
    Sie ist eng verbunden mit der wichtigsten Produkteinführung in meinem Leben – dem ersten automatischen Chronographen, der am 3. März 1969 vorgestellt wurde.

    Im Vorfeld dieser wichtigen Präsentation beschlossen wir, nicht nur ein einzelnes Modell, sondern eine komplette Modelllinie, die alle Kundensegmente abdeckt, herauszubringen. Natürlich brauchten wir ein Carrera-Modell, und für unsere Fans aus dem Automobil- und Flugsportbereich nahmen wir die etwas robustere Autavia mit drehbarer Lünette dazu. Außerdem sollten die Chronographen ein vollständig neues Design bekommen.

    In den 1960er Jahren waren alle unseren Chronographen wasserdicht und somit rund, da die wasserdichte Herstellung quadratischer oder zylinderförmiger Gehäuse bis dahin nicht möglich war. Dann präsentierte uns der Gehäusehersteller Piquerez sein neues Dichtungssystem für quadratische Gehäuse: Vier Kerben rasten in den Gehäuseboden ein und erzeugen durch Spannung Wasserdichtigkeit. Das war eine gänzlich neue patentierte und innovative Technik, und so schlossen wir mit Piquerez einen Exklusivvertrag für alle Anwendungen bei Chronographen. Uns war klar, dass dieses Design avantgardistisch sein würde, doch damit nicht genug: Wir hatten nicht nur den ersten quadratischem Automatik-Chronographen geschaffen, sondern auch eine der ersten wasserdichten quadratischen Uhren.

    2. Wie kam es, dass Steve McQueen eine Monaco trug?
    Heuer-Uhren wurden von dem Schweizer Le-Mans- und Formel-1-Piloten Jo Siffert getragen, unserem ersten Markenbotschafter. Für die Fahrszenen mit dem Porsche 917 wollte McQueen das Umfeld des Rennfahrers möglichst authentisch nachbilden; daher bestand er darauf, dass ihm die Filmrequisiteure Jo Sifferts Original-Rennanzug beschafften, bei dem natürlich ein Heuer-Chronograph nicht fehlen durfte. Die Hauptrolle der Monaco am Handgelenk des Schauspielers trug zur Entstehung ihres Mythos bei; es war jedoch der radikal neue Stil des Chronographen sowie der komplette Bruch mit althergebrachten gestalterischen und technologischen Konventionen, die ihn aus der Menge heraushob.

    3. Warum der Name Monaco?
    Dieses neue Modell war eindeutig avantgardistisch, und wir wollten mit dem Namen eine elegante, anspruchsvolle Zielgruppe ansprechen – Menschen, die man häufig an Orten wie Monte Carlo antrifft, was in jenen Grace-Kelly-Jahren sehr im Trend lag. Da wir aber bereits die Monte Carlo (die berühmte Armaturenbrett-Stoppuhr) mit springender 12-Stunden-Scheibe entwickelt hatten, hielten wir „Monaco“ für den passenden Namen für eine erlesene Zielgruppe.

    4. Was gefällt Ihnen persönlich an der Monaco?
    Bei der Lancierung der Monaco waren wir ein wenig besorgt wegen ihres provokativen Designs. Da sie aber Teil eines Trios war, kauften die meisten unserer Einzelhändler alle drei Modelle und verhalfen ihr so zu einem guten Start. Sie wurde von Architekten und Schauspielern gekauft, und natürlich verschaffte ihr der Umstand, dass Steve McQueen sie in dem Film Le Mans deutlich sichtbar trug, ein glamouröses und rebellisches Image. Mit anderen Worten: Wir erreichten die erhoffte Zielgruppe! Mir persönlich gefällt ihr kraftvolles, ungewöhnliches Design – sie passt gut zu unserer Firmenphilosophie, uns von unseren Mitbewerbern abzuheben.

    5. Sie haben die Monaco vor fast 40 Jahren ins Leben gerufen und ihr später in der TAG Heuer-Kollektion zu einem Comeback verholfen. Inzwischen zählt sie zu den populärsten Modellserien. Wie denken Sie heute über die Monaco?

    Traditionell ist und war ein Chronograph immer rund. Die völlig neue Formgebung ohne Beeinträchtigung der Chronographen-Funktionen deckt sich genau mit unserem Motto „TAG Heuer Swiss Avant-Garde since 1860“. Ich bin ziemlich stolz darauf, dass wir vor so vielen Jahren den Mut hatten, solch eine revolutionäre Uhr auf den Markt zu bringen. Sie trifft in Form und Design noch immer genau den Geschmack unserer Kunden und hat inzwischen eine unglaubliche Popularität erreicht. Die klare Geometrie der Monaco hat dem großen Comeback von außergewöhnlich geformten Uhren den Weg bereitet.

    Fragen & Antworten:
    Jean-Christophe BABIN, Präsident und CEO von TAG Heuer

    1. Was ist das herausragendste Merkmal der Monaco?
    Die Monaco-Serie hat viele Merkmale. Seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 1969 ist die Monaco ein historisches TAG Heuer-Kultobjekt: der erste Chronograph mit einem wasserdichten quadratischen Gehäuse und einem „Calibre 11 - Chronomatic“, dem weltweit ersten automatischen Chronographenwerk mit einem Mikrorotor. Heute ist das nichts Ungewöhnliches mehr, doch damals war ein automatisches Chronographenwerk in einem quadratischen Gehäuse absolut revolutionär.

    2. Wen möchten Sie mit dieser Uhr ansprechen?
    Zunächst einmal Uhrensammler und Uhrenkenner sowie berühmte Persönlichkeiten. Dies ist eine Uhr für Puristen und Liebhaber eines kraftvollen, revolutionären Designs. Die Monaco ist eine moderne quadratische Uhr, die zu einer Mode-Ikone und zur Lieblingsuhr von Hollywood-Stars geworden ist. Sie sieht heute am Handgelenk der TAG Heuer-Markenbotschafter noch ebenso cool aus wie 1969 bei Steve McQueen.

    3. Warum ist Ihrer Meinung nach die Monaco noch immer ein attraktiver Trendsetter?
    Zum einen weicht die einzigartige Form der Monaco von traditionellen Uhrendesigns ab. Zum anderen ist die Monaco-Serie wohl deshalb so erfolgreich, weil sie bewusst macht, wo unser Ursprung liegt – in der Zeitmessung bei Autorennen und im Sport. Die Leute verstehen, dass unsere Philosophie einzigartig ist, und das macht die Monaco so stark. Sie verkörpert den Innovationsgeist von TAG Heuer und treibt uns an, in neue kreative Dimensionen vorzustoßen. Die bislang unerreichte Monaco ist und bleibt die einzig wahrhafte quadratische Ikone der Verbindung aus Sport und Glamour. Auch heute hat sie nichts von ihrer Einzigartigkeit eingebüßt und verkörpert noch immer perfekt den avantgardistischen Geist von TAG Heuer. Man hat die Monaco imitiert oder schlichtweg nachgebaut, doch das Original blieb stets unerreicht!

    4. Was gefällt Ihnen persönlich an der Monaco?
    Die Monaco ist klassisch und zeitgemäß, sportlich und elegant. Sie steht für die Philosophie und Werte von TAG Heuer. Sie zählt für mich zu den allerschönsten und funktionellsten Chronographen aller Zeiten. Sie ist DER Klassiker aller TAG Heuer-Uhren.

    5. Können Sie etwas zur Entwicklung der Monaco sagen?
    Seit ihrer Einführung ist das emblematische quadratische Gehäuse der Monaco Synonym für die innovative Ästhetik von TAG Heuer. Das Design der ersten Classics-Reihe im Jahr 1998 war eine exakte Nachbildung des Originalgehäuses. Seither ist das Gehäusedesign schrittweise optimiert worden. So weist es nun ein Saphirglas auf, und einige scharfe Kanten wurden leicht abgerundet. Auch bei der Feinabstimmung des Gehäuses konnten wir das Original erheblich verbessern: Größe und Umfang wurden deutlich verringert, wodurch die Gehäuseoptik noch ansprechender wurde. Bei einer erneuten Überarbeitung im Jahr 2003 erhielt der Chronograph ein 7-reihiges Edelstahlarmband aus quadratischen, gefasten Gliedern, das die kühne Ästhetik des Gehäuses widerspiegelt. 2005 wurde anlässlich des 75. Geburtstags von Steve McQueen die Monaco Vintage Limited Edition eingeführt. Mit ihrem blauen und schwarzen Zifferblatt war sie ein beliebter Trendsetter. Doch es sollten noch revolutionärere Neuinterpretationen folgen – beispielsweise die Monaco V4.

    Und wir haben einige hübsche Überraschungen bezüglich der Monaco auf Lager. Freuen Sie sich auf die Baselworld 2009 im April – dort haben wir Ihnen einiges zu bieten!

    6. Können Sie erläutern, warum Sie die Monaco-Serie für die V4 ausgewählt haben? Wie wird die Monaco V4 TAG Heuer künftig als Marke beeinflussen?
    Es bot sich an, auf dem Erbe der bahnbrechenden Monaco aufzubauen, denn sie steht für TAG Heuers Bestreben, die abgesteckten Pfade der konventionellen Uhrmacherkunst immer wieder zu verlassen und neue Wege zu beschreiten. Ich liebe die Monaco V4 und die Tatsache, dass sie aus einer Ikone heraus entstanden ist. Die Monaco ist legendär – eine Uhr, die wir jahrelang nicht zu verändern wagten. Sie zeugt von dem Pioniergeist und der Ästhetik unserer Marke, die uns immer wieder revolutionäre neue Ideen entwickeln und in Produkte integrieren lassen, die wir lieben. Mit der Monaco V4 plant TAG Heuer die radikale Neukonzeption des mechanischen Uhrwerks. Sie ist beispielhaft für das innovative Engagement von TAG Heuer. Was die Zukunft von TAG Heuer betrifft, so lautet mein Motto: Nehmen wir das Beste der Vergangenheit, fügen das Beste

    Hinweis: Das Gulf-Logo und die Gulf-Rennsport-Optik sind lizenzierte Warenzeichen/geistiges Eigentum der Gulf Oil International Group
    Bil: TAG Heuer
    Autor:  
    TAG Heuer 

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