News von Peter Güls Design | 25-11-2008
(u-s:b /Peter Güls Design) Köln - Nicht nur bei der Wahl von Präsidenten gilt: black is beautiful. Auch bei Schmuck sind monochrome Trends - bis hin zu nachttiefem Schwarz - absolut en vogue. Kombiniert mit Gold, Platin und edlen Steinen kommt dabei neuerdings ein Metall zu neuer Ehre, das in der Schmuckgestaltung lange vergessen schien: Eisen. Der Kölner Juwelier und Designer Peter Güls bietet eine eigene Kollektion mit diesem Material an. Mattschwarze Halsketten, Armreifen oder Ringe ergänzt Güls mal durch Edelmetalle, mal durch Diamanten, Mondsteine oder Saphire. Die sämtlich handgefertigten Kreationen strahlen eine sowohl schlichte, beinahe archaische und dennoch stets feierliche Eleganz aus. In der Form sind die außergewöhnlichen Gestaltungsideen von Peter Güls so präsent, als wären sie jeweils nur ein einziges Mal geschaffen: "Nur für eine einzige Frau," sagt Güls. Dabei sei die Assoziation zu "echten Ketten" manchmal durchaus beabsichtigt. "Nur wartet in diesem Fall nicht der Kerker auf die Trägerin des Schmucks, sondern das Herz ihres Liebsten," so der Designer schmunzelnd. Die Kunden für diese ungewöhnlichen Schmuckentwürfe kommen teilweise aus Moskau, Tokyo oder den USA in die Rheinmetropole. Das müssen sie auch. Denn die Unikate von Peter Güls gibt es weder im Kaufhaus noch im Internet zu kaufen, sondern ausschließlich im Schmuckatelier des Top-Designers in der Breite Straße 97 - einen Steinwurf vom Kölner Dom entfernt.
Autor:
Peter Güls Design juwelierguels@aol.com