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    News von Inhorgenta  |  25-01-2007
     


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    inhorgenta europe 2007: Unerreichte Kompetenz in Sachen Platin | Inhorgenta

    inhorgenta europe 2007: Unerreichte Kompetenz in Sachen Platin

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    (u-s:b /Inhorgenta) Platin - das ist der Stoff, aus dem die Träume sind. Bereits im Altertum faszinierte es die ägyptischen Pharaonen und auch in der Neuzeit ist es das bevorzugte Edelmetall berühmter Größen. Stars wie Grace Kelly, Liz Taylor oder Elvis Presley schmückten sich mit Kreationen aus dem wertvollsten aller Metalle. Bis heute zeigen Prominente wie Madonna und Jennifer Aniston sich gerne und oft mit Platinschmuck in der Öffentlichkeit. Ohne Frage: Platin strahlt eine besondere Exklusivität aus. Darüber hinaus ermöglicht es Schmuckherstellern durch seine extreme Biegsamkeit die kühnsten und elegantesten Design-Kreationen.

    Auf der inhorgenta europe 2007, Internationale Fachmesse für Uhren, Schmuck, Edelsteine, Perlen und Technologie, präsentieren sich vom 23.-26. Februar einmal mehr bedeutende Platinschmuck-Anbieter. Im Mittelpunkt steht dabei das Platin Forum in Halle B1, die bedeutendste Plattform für Platinschaffende weltweit. Große Namen wie Atelier Bunz, Cede, Henrich & Denzel, Gebr. Schaffrath oder Hans D. Krieger werden hier mit ihren neuesten Kreationen Facheinkäufer aus aller Welt anziehen.

    Den Mittelpunkt innerhalb des Platin Forums in Halle B1 bildet wie in den Vorjahren die Platin Gilde International Deutschland (PGI). Die Marketing-organisation für Platindesigner und -manufakturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der viele der namhaftesten Unternehmen der Branche angehören, zeigt anschaulich die einzigartigen Möglichkeiten, die das Edelmetall bietet. Zudem ist der PGI-Stand ein gefragter Kommunikations-Treffpunkt der Branche, wo Fachbesucher und Aussteller Kontakte knüpfen und sich über die neuesten Schmuckstücke und Trauringe aus dem kostbaren Edelmetall informieren können. Die Platin Gilde präsentiert auf der inhorgenta europe 2007 außerdem die Gewinner und Belobigten des „Platin Designwettbewerbs 2006/2007“, der in diesem Jahr zu dem Thema „Platin für Männer“ ausgeschrieben wurde. Der technische Direktor der Platin Gilde USA, Jürgen März, demonstriert auf dem Stand der PGI, wie mit dem kostbaren Edelmetall gearbeitet wird; er gibt wichtige Tipps und steht interessierten Besuchern für Fragen zur Verfügung.

    Für die Münchner Schmuckdesignerin Helene M. Apitzsch ist das Platin Forum „eine ideale Informationsplattform für Platin, gerade in Zeiten, in denen Billigschmuck den Markt überschwemmt.“ Die auf Platinschmuck spezialisierte Schmuckgestalterin präsentiert auf der kommenden Messeveranstaltung eine Kollektion, die das Farbenspiel von schwarzen und weißen Brillanten aufgreift: „Weg vom `Überladenen` und hin zum `Minimalismus`, wir legen Wert auf eine klare Linie und Formvollendung.“

    „Platin ist nach wie vor ein Muss in der hochwertigen Juwelenschmuck-herstellung“, betont Hans D. Krieger. „Das Platin-Forum auf der inhorgenta europe bietet einen exklusiven Rahmen für die exklusiven Produkte der Aussteller dort“, so der Geschäftsführer der traditionsreichen Hans D. Krieger KG, dessen Unternehmen bereits seit fast 30 Jahren auf der inhorgenta europe vertreten ist. Im Februar 2007 wird das Unternehmen schwerpunktmäßig naturfarbene und feine weiße Diamanten vorstellen, die in Platin verarbeitet sind.

    Schmuckdesigner Georg Spreng hat sich mit ausgefallenen und exzentrischen Kreationen einen Namen gemacht. „Wir werden auf der inhorgenta europe viel Neues präsentieren: jung, frech, flippig. Außerdem wollen wir zeigen, dass toller Schmuck, in Deutschland gestaltet und produziert, weltweit absolute Spitzenstellung hat“, so Spreng. Platin in Verbindung mit neuen Trageideen zeige Wege auf, „wohin sich unsere Schmuckkultur entwickeln wird.“

    Bereits seit über 30 Jahren ist die Atelier Bunz GmbH auf der inhorgenta europe vertreten. Geschäftsführer Georg Bunz kündigt für den kommenden Februar zahlreiche Neuheiten an: „Neben neuen Farbstein-Kombinationen präsentieren wir zahlreiche neue Platin-Kreationen.“ Für die Platin-Branche sieht Bunz „positive Entwicklungsmöglichkeiten durch das steigende Bewusstsein beim Kunden für dieses edelste aller Schmuckmetalle.“

    Auch in der Design-Halle C2 finden sich Aussteller mit bedeutenden Platinexponaten. „Für uns steht das innovative und wegweisende Design an erster Stelle,“ erläutert Thomas Nünning, Mitglied der Geschäftsführung der Gebr. Niessing GmbH & Co. Das Unternehmen, das für seine Schmuckstücke mit zahlreichen bedeutenden Designpreisen ausgezeichnet wurde, ist seit Bestehen der inhorgenta europe unter den Ausstellern. „Platin macht als Material rund 25 bis 30 Prozent unseres Schmucks aus. Dabei können wir eine in den letzten Jahren gestiegene internationale Nachfrage verzeichnen, beispielsweise aus Ländern wie China,“ so Nünning weiter.

    Das Platinsegment der Schmuck- und Uhrenbranche gibt sich im Februar in München ein Stelldichein. Wer namhafte Aussteller und erlesene Schmuckstücke aus Platin sucht, darf sich schon jetzt auf die inhorgenta europe 2007 freuen.

    Abbildung: Platincollier von Helene M. Apitzsch
    Autor:  
    Inhorgenta 

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