Diamanten gegen Bargeld tauschen

Sollten Sie Diamanten zu verkaufen haben, begeben Sie sich nur vertrauensvoll in eine Düsseldorfer Einkaufsstraße. Dort können Sie sie ohne größere Formalitäten abwickeln zu müssen sogleich in Bargeld tauschen, zu einem fairen, leicht nachvollziehbaren, sozusagen glasklaren Kurs. Handelt es sich allerdings um größere Mengen der beliebten Steinchen, müssen Sie so freundlich sein, Ihren Besuch vorab anzukündigen, damit die Vorbereitungen getroffen werden können und alles zu Ihrer Zufriedenheit verläuft. Die Lupenreinheit Ihrer Schätze kann sogleich bestätigt werden, und wenn Sie einen Kurier mit dem Transport beauftragen möchten, ist auch das nur eine Frage der Organisation und der Erfahrung respektive der bestehenden, bestens gepflegten Kontakte. Diamanten gegen Bargeld – das ist ein fairer Tausch, der manchem schnell aus der Verlegenheit hilft, wenn er sich von lieb gewonnenen Besitztümern trennen möchte oder muss. Die persönliche Liquidität ist ja heutzutage manchmal ein Problem für den einen oder anderen, das sich von jetzt auf gleich ergeben kann und dann ist schnelles Handeln angesagt. Was nützen die tollsten Klunker im Safe, wenn die Stromrechnung nicht beglichen werden kann? Dabei handelt es sich nicht nur um Rohdiamanten; auch geschliffene und sogar gefasste können zum Kauf angeboten werden, vorausgesetzt, ihre Echtheit erweist sich bei der gewissenhaften Prüfung. Diamanten sind ja im Grunde nicht anderes als Kohlenstoff, mit dem Grafit jedoch, das Bleistifte schreiben lässt, ist er nur bedingt vergleichbar. Die kristalline Form des Diamanten macht den wesentlichen Unterschied. In nicht bearbeitetem Zustand kann er die verschiedensten Ausprägungen besitzen, die geometrischen Vorbildern ähnelt oder auch schwer zu beschreibende Beschaffenheiten aufweisen kann, wobei zwei Dutzend oder auch vier Dutzend verschiedener Flächen auszumachen sind. Große Hitze und beträchtlicher Druck machen den Kohlenstoff zum Diamanten und verleihen ihm die enorme Härte, was ihn in die Lage versetzt, selbst Spiegelglas zu ritzen. Neben seiner Ritzhärte zeichnet sich der Diamant außerdem durch seine Schleifhärte aus, die ihn noch wertvoller macht als Saphire und Rubine. Dass Diamanten unvergänglich sind, sagt man deswegen, auch wenn sie gelegentlich den Besitzer wechseln. Als die Technik weniger weit fortgeschritten war als heute, wurde die Qualität des Diamanten mitunter auch mithilfe eines weißen Blatts Papier geprüft. Wenn es gefaltet ist, wirft der Kandidat in hellem Sonnenlicht farbliche Schatten, die von Rot bis Blau changieren können, je nach Tageszeit. So war’s damals.

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