Arnold & Son präsentiert die Acht-Tage-Uhr Eight-Day Royal Navy

Arnold & Son präsentiert das neue Modell “Eight-Day Royal Navy” mit einem beeindruckenden Inhouse-Manufakturkaliber, das eine Gangreserve von acht Tagen ermöglicht. Die Uhr ist Teil der raffinierten Royal Collection. Diese wurde von historischen Uhren aus dem 18. Jahrhundert inspiriert, die vom damaligen englischen König George III bei dem Uhrmacher John Arnold und seinem Sohn in Auftrag gegeben worden sind. Das Modell “Eight-Day Royal Navy” erinnert an die britische Geschichte der Marke sowie an die Tradition von Arnold & Son, Marinechronometer herzustellen. Gleichzeitig ist die “Eight-Day Royal Navy” Ausdruck höchster Schweizer Uhrmacherkunst der heutigen Zeit.

Im 18. Jahrhundert lieferten die Marinechronometer von Arnold & Son die Robustheit, Verlässlichkeit und sekundengenaue Präzision, welche notwendig waren, um den Längengrad auf hoher See zu bestimmen und auf diese Weise sicher zu navigieren. Das neue Armbanduhrenmodell „Eight-Day Royal Navy“ von Arnold & Son vereint die Eigenschaften von Einst mit einem Hochleistungs-Werk und zwei Markenzeichen der historischen Arnold & Son-Chronometer: der Gangreserveanzeige auf der 12-Uhr-Position und der „großen“ Anzeige für die kleine Sekunde auf der 6-Uhr-Position. Die Uhrmacher und Designer von Arnold & Son ließen sich von den historischen Chronometern der Marke inspirieren und schufen ein neues Inhouse-Kaliber, das eine Gangreserve von acht Tagen mit einer Datumsanzeige ermöglicht. Dieses Spitzen-Werk verfügt über ein ungewöhnlich offenes Design und ist das Ergebnis sorgfältigster Verarbeitung. Es ist ein weiterer Beweis für das kreative Flair der Marke. Es ist das 18. Kaliber, das in nur fünf Jahren in der hauseigenen Manufaktur von Arnold & Son entwickelt und designt wurde. Die Fähigkeit, eine unendliche Serie von neuen, maßgeschneiderten Inhouse-Uhrwerken zu kreieren, ermöglicht es Arnold & Son perfekt gestaltete, kompromisslose Uhren zu schaffen, mit denen sich die Marke einen Namen gemacht hat.

Die Geschichte von Arnold & Son ist eng mit der englischen königlichen Marine Royal Navy verbunden. John Arnold und sein Sohn spielten eine einflussreiche Rolle bei der Entwicklung der englischen Uhrmacherkunst. Sie widmeten sich vollkommen der Suche nach der absoluten Präzision und nach der Lösung des Problems der genauen und verlässlichen Längengradberechnung auf hoher See. Sie waren dabei so erfolgreich und ihre Produkte waren von so hoher Qualität, dass sie sich bereits innerhalb weniger Jahre als ausgewählte Lieferanten der Royal Navy und einiger der angesehensten Seefahrer und Entdecker ihrer Zeit etablierten.

In dieser Epoche spielten Zeitmesser eine entscheidende Rolle als Navigationshilfen und waren zugleich technische und wissenschaftliche Instrumente. John Arnold und sein Sohn hatten es sich zur Aufgabe gemacht, Zeitmesser so widerstandsfähig und verlässlich wie möglich zu konzipieren und ihre Chronometer in ausreichender Menge herzustellen, so dass die große Marineflotte damit ausgerüstet werden konnte. Letztlich trugen sie entscheidend zur damaligen Dominanz der englischen Marine auf den Weltmeeren bei.

In Anbetracht der Dominanz und herausragenden Reputation der Schweiz als Land der Uhrmacherei in heutigen Zeiten, fällt es schwer, sich vorzustellen, dass es eine Zeit gab, in der eine andere Uhrmacherkultur und -tradition in Europa den Ton angab. Im späten 18. Jahrhundert galt allerdings die englische Uhrmacherkunst als Maßstab für Qualitätsuhren. Die englischen Uhrmacher jener Zeit entwickelten eine ganz eigene Ästhetik, die sowohl den damals zeitgenössischen Geschmack als auch ihren Wunsch widerspiegelte, die Grenzen eines Bereichs zu erweitern, der wie kaum ein anderer Kunst, Tradition und Technologie in sich vereinigte.

Diesem traditionellen Erbe der Marke verpflichtet, entwickelte Arnold & Son jetzt ein neues Uhrwerk, das sich sowohl technisch als auch ästhetisch den historischen Zeitmessern als würdig erweist. Wie bei der Entwicklung von jedem neuen Kaliber startete das Team von Arnold & Son mit einem leeren Blatt Papier. Es designte ein Werk, das mit Gehäuse und Zifferblatt ein harmonisches Ganzes bildet. Zudem stellt die Uhr eine lange Gangreserve sicher, beinhaltet eine Gangreserve- und Datumsanzeige und hat zudem noch ein schlankes Gehäuse. Letztlich musste die Positionierung jedes Elements sehr sorgfältig sein, um die optimale Anordnung für die Anzeigen auf dem Zifferblatt zu erhalten.

So entstand das Kaliber A&S1016. Mit einem hocheffizienten doppelten Federhaus ausgestattet, ermöglicht das Kaliber A&S1016 eine Gangreserve von acht Tagen. Es verfügt über eine komplett integrierte Gangreserveanzeige und eine Datumsfunktion. Trotz dieser Eigenschaften ist das Werk mit einer Höhe von 4,7 Millimetern sehr flach. Es besteht aus 242 Teilen und enthält 33 Rubine. Um seine technische Raffinesse zu unterstreichen, ist das Kaliber nach typischer Tradition von Arnold & Son sorgfältig dekoriert. Das Neusilber-Werk ist vollständig palladiert. Es ist nach feinster Haute Horlogerie-Manier in vielen Teilen von Hand finissiert. Die skelettierten und anglierten Brücken haben polierte Kanten. Das Werk weist strahlenförmigen Genfer Streifenschliff und eine feine kreisförmige Struktur auf sowie kreisförmig finissierte Räder und gebläute Schrauben mit polierten und anglierten Kanten. Die wichtigsten Rubine sind in 18-karätige Gold-Chatons gesetzt.

Das klassisch-elegante Edelstahlgehäuse der „Eight-Day Royal Navy“ misst 43 Millimeter im Durchmesser. Es hat eine Höhe von nur 10,7 Millimetern. Von der Seite betrachtet, ist das Gehäuse abgestuft und verjüngt sich von oben nach unten. Der breiteste Teil beherbergt das extra-große Glas. Der untere Teil wird nach unten verlaufend schmaler und sorgt so für einen optimalen Sitz der Uhr am Handgelenk. Die Uhr verfügt über ein entspiegeltes Saphirglas und ein Sichtfenster im Gehäuseboden, über den sich die spannenden Details des Werks bewundern lassen.

Es gibt guillochierte Zifferblattvarianten der Uhr in drei verschiedenen Farben: in Silbern-grau, in Schwarz-anthrazit oder in dem für die Marke charakteristischen Königsblau. Die Liebe zum Detail zeigt sich in der farblich zum Zifferblatt passenden Datumsscheibe und dem ebenso passenden, vorzüglich handverarbeiteten Kalbslederarmband im „Vintage-Look“. Die „Eight-Day Royal Navy“ ist ein rundum beeindruckendes Meisterwerk der Technik und des Kunsthandwerks.

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