Diamantschmuckmanufaktur SCHAFFRATH 1923 mit CALLA

Hanau, 09. Dezember 2019. Ein Ring erobert die Welt – so könnte man die Erfolgsgeschichte der Kollektion Calla der deutschen Diamantschmuckmanufaktur Schaffrath 1923 beschreiben. Hauptdarsteller des Rings ist eindeutig der Diamant, so viel steht fest. Denn der glitzernde Edelstein thront auf einer goldglänzenden Bühne. Er ist der Star und scheint in der Mitte des Rings zu schweben. Dieses außergewöhnliche Design fasziniert ganz offensichtlich sehr viele Menschen auf diesem Globus. Unschwer zu erkennen: Die Inspiration für das Design stammt von der Blume Calla, die für Eleganz und zeitlose Schönheit steht.


Doch was macht den besonderen Reiz dieser Schmuckstücke aus? „Neben den augenscheinlichen Gegensätzen, die eine tolle Spannung erzeugen, arbeiten wir mit einer kleinen optischen Täuschung. Der Ringkopf ist größer als der Stein, somit wirken selbst kleine Diamanten voluminös und aufregend“, verrät der Designverantwortliche Alexander Leuz. Er ist einer der beiden Geschäftsführer von Schaffrath 1923. Gemeinsam mit seinem Cousin Christian Schaffrath führt er das Unternehmen in vierter Familiengeneration. Geschäftspartner und Diamantspezialist Christian Schaffrath, der im Familienbetrieb die Bereiche Vertrieb und Marketing leitet, ist der Meinung: „Mit der Kollektion Calla ist uns eine Linie mit extrem hohem Wiedererkennungswert geglückt. Der Schmuck wurde für viele Trägerinnen zu einem täglichen Begleiter, zeitlos und modern zugleich.“


Der Ring ist in Weiß-, Gelb- und Roségold mit Diamanten vom Zehnpunkter bis zum Dreikaräter erhältlich. Er wurde weltweit bei vielen Juwelieren zum Bestseller. Eine Besonderheit im Diamantschmuckbereich: Die Modelle sind nicht nur mit runden Steinen, sondern auch mit Steinen in Fantasieschliffen erhältlich, etwa dem schiffchenartigen Navette-, dem länglichen Oval- und dem kissenförmigen Cushion-Schliff. Aber auch Anhänger, Ohr- und Armschmuck gehören zur Kollektion Calla.

Der Weg zum It-Piece war jedoch steinig. Denn: Um dem Diamanten die größtmögliche Bühne zu geben, wollte man ihn nicht mit konventionellen Methoden, etwa einer Krappe oder Zarge, einschließen und somit verdecken, sondern ihm viel Raum zum Strahlen verleihen, ihn im besten Fall sogar schweben zu lassen. Design-Chef Alexander Leuz: „Der dafür erforderliche Arbeitsprozess hat Jahre gedauert, denn wir mussten eine völlig neue Fassart entwickeln.“ Die Lösung: Der Diamant wird von zwei nahezu unsichtbaren Einkerbungen in den beiden umgebenden Spiegelflächen gehalten. Zudem wird er von unten mit einer Achse an einem dritten Punkt fixiert. Dafür muss die Achse direkt unterhalb des Steins mit den beiden Ringseiten verschmolzen werden. Ein Kunststück, das nur besonders geschulte Goldschmiede in filigraner Handarbeit beherrschen.
Die Hanauer Diamantmanufaktur Schaffrath 1923 hat nicht nur mit dem Ring, sondern mit der gesamten Calla-Kollektion ins Schwarze getroffen und Schmuck-Ikonen geschaffen, die weltweit beliebt und erfolgreich sind.
Preis: ab 1.800,- Euro

Quelle: Schaffrath

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