Die preisgekrönte Uhr „Tensus“ der Heritage Watch Manufactory

Die Rückbesinnung auf traditionelle Werte liegt nach wie vor im Trend: Uhren werden nicht mehr nur nach der Anzahl der Komplikationen oder sichtbar sportlicher Elemente bewertet. Statt überdimensionaler Gehäuse und auffälliger Ziffernblätter liegen der klassische „Look“ und eine aufwendig konstruierte Mechanik im Innern der Uhr ganz vorn. Eine Philosophie, die auch der erst ein Jahr alten Schweizer Uhrenmanufaktur Heritage Watch Manufactory Erfolg bescherte: Mit ihrer Uhr „Tensus“ holte sie im Anfang des Jahres den dritten Platz des SuperWatch Award der Genfer Uhrenmesse „Geneva Time Exhibition“ (GTE).

Ein Kunstwerk an Präzision

Der deutsche Meisteruhrmacher Karsten Fraessdorf schuf ein Kunstwerk an Präzision: Die Genauigkeit der Tensus basiert auf fünf patentierten Konstruktionen, in deren Zentrum die Präzisionsunruh und die Tripleankerhemmung mit Konstanter Kraft steht. Zwei weitere innovative Mechanismen erlauben zum ersten Mal die absolut präzise Feinstellung des Ankerganges sowie der Unruhspirale. Im Zusammenspiel mit dem ebenso gesondert entwickelten Doppelfederhaus, machen sie die Tensus zu einem der präzisesten mechanischen Zeitmessinstrumente, die es aktuell auf dem Markt gibt. Für eine Prise Emotionalität sorgt die grossdimensionierte Unruh auf der Rückseite der Uhr.

Reminiszenz an die gute alte Zeit

Das Design der Vier-Zeiger-Uhr (inklusive der Gangreserve) entwickelte der renommierte Uhrendesigner Eric Giroud. Der Schweizer, der mit seinen meisterlichen Kreationen bereits zahlreiche Designpreise einheimsen konnte, setzt bei der Tensus ganz bewusst auf traditionelle Elemente: So ähneln beispielsweise die Zeiger Schreibfedern. Eine Reminiszenz an die gute alte Zeit, als der Computer noch nicht erfunden und das Schreiben per Hand an der Tagesordnung war. Understatement ist bei den Zifferblättern angesagt: Ganz nach dem Design-Anspruch „form follows function“ sind sie betont nüchtern gehalten und betonen damit die technischen Finessen des Chronometers. Einen spannenden Kontrast schafft die Mischung aus satinierten und glänzenden Oberflächen. Es gibt die Zifferblattvarianten auch in Gold mit Goldappliken. Armbänder aus Reptilienleder runden die edle Erscheinung ab.

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