No-Name oder Markenartikel: Warum Käufer den Trend bestimmen

(PR) Die passende Uhr, der richtige Armreif oder der stylische Hut – all das sind Accessoires, die das kleine Details in unserem Auftritt aufmachen und worüber wir uns definieren können. So besitzt eine Uhr einen ungemein hohen Wert nicht allein durch die Möglichkeit, Datum und Uhrzeit abzulesen, sondern auch durch die Gestaltung und die Ausprägungen noch dazu. Schließlich wollen wir, zumindest größtenteils, mit einem Auto nicht nur von A nach B kommen, sondern Annehmlichkeiten wie Sitzkomfort, Sitzheizung oder ein sportliche Fahrwerk genießen.

woman holding shopping bags against white backgroundDie Nachfrage bestimmt das Angebot

Neuerdings wird man durch viele virale Wege, beispielsweise durch Social Networks, auf einen Trend aufmerksam oder gar Teil dessen, was die Werbeindustrie derzeit auflaufen lässt. Wir erkennen daran zugleich den Wert, der sich darauf ergibt, dass Hersteller ihren Produkten ein Image, ein Statement aufdrücken und diejenigen, die dieses Produkt kaufen und tragen oder nutzen, diese Message nach außen tragen.

So ist dies, anhand des Beispiels mit den Uhren oder Schmuck, auf ähnliche Weise erkennbar. Nicht allein die Nützlichkeit oder Merkmale wie Farben und Formen bestimmen über ein Produkt, sondern ebenso Marke, Historie, Nutzbarmachung in den Medien oder durch Sponsoring spielen eine Rolle. So identifizieren wir uns entweder sehr schnell, im Generellen oder gar nicht mit einem Produkt, je nach dem womit man es jeweils assoziiert.

Das Online-Vergleichsportal yalook zeigt, wo es Sparpotentiale gibt. Es nimmt uns aber nicht das, was wir als Identifikation mit dem Produkt selbst noch herausfinden müssen. So gibt nicht allein der Anbieter durch den Preis vor, ob ein Produkt besonders „hipp“ oder angesagt ist, sondern die klassischen Merkmale eines Produktes, welche erlauben, doch noch zwischen verschiedenen Marken zu unterscheiden.

Auf das Wichtigste fokussieren

Anbieter, die größtenteils durch den Preis schon vorgeben, welches Image ihr Produkt haben soll, etwa indem man von Edeldesignern oder Luxusuhren spricht, beschränken sich häufig auf ganz wesentliche Punkte in der Produktion. So ist die Nutzbarkeit in erster Linie durch die qualitativ hochwertige Verarbeitung gegeben, gleichwohl haben aber viele Produkte, am Beispiel von Uhren, wesentlich mehr Funktionen aufzubieten als eben jene klassischen Herren- oder Damenuhren.

Wenn man sich dessen bewusst wird, so wird klar, dass jede Uhr einen besonderen Typus von Träger braucht, sei es die Nützlichkeit für Sportler, eine robuste und stabile Uhr während des Trainings zu haben, oder die Merkmale einer klassischen Uhr zu nutzen, die neben allen technischen Raffinessen doch immer noch das Wesentliche im Blickfeld hat.

 

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