Patek Philippe: Die Emanzipation der komplizierten Uhren

PatekBei Patek Philippe zeichnet sich seit Jahren eine Entwicklung ab, mit der die Manufaktur ihren besten Traditionen eine starke Dynamik verleiht. Dies ist zum einen die stärkere Fokussierung auf komplizierte und extrem komplizierte Uhren und zum anderen die Gleichberechtigung der Frau bei den Uhren aller Komplikationsstufen. Das Ergebnis manifestiert sich anlässlich der Baselworld 2012 mit neuen Uhrenmodellen dieser Kategorien: Der klassische Schleppzeiger-Chronograph mit ewigem Kalender Referenz 5204 komplettiert die traditionelle Patek Philippe Chronographentrilogie auf Basis des eigenen Manufaktur-Chronographenkalibers. Die extraflache Referenz 7140 „Ladies First Perpetual Calendar“ präsentiert die attraktive Komplikation eines immerwährenden Kalenders in einer hinreißenden mit Diamanten geschmückten Damenausführung. Und auch für die Herren gibt es einen neuen extraflachen Ewigen Kalender Referenz 5940, der mit seinem Kissengehäuse die Formensprache jener Epoche zitiert, in der Patek Philippe die weltweit erste Armbanduhr mit ewigem Kalender präsentierte. Drei komplizierte Uhren, mit denen die Genfer Familienmanufaktur einmal mehr ihre Meisterschaft im Umgang mit den aufwändigsten uhrmacherischen Herausforderungen beweist.

Ladies First Perpetual Calendar Referenz 7140

Frauen haben eine besonders ausgeprägte Affinität zu Dauerhaftem und Immerwährendem. Sie lieben Schmuck und zeigen gerade in den letzten zehn Jahren ein wachsendes Interesse an komplizierter Uhrenmechanik. Was könnte diese Wünsche besser erfüllen als ein Ewiger Kalender von Patek Philippe?

Die neue Referenz 7140 „Ladies First Perpetual Calendar“ ist eine extraflache mechanische Armbanduhr mit automatischem Aufzug und einem ewigen Kalender, der automatisch die unterschiedlich langen Monate berücksichtigt und auch die Schaltjahre mit dem 29. Februar korrekt erkennt. Das zeitlose elegante Design, der kostbare Besatz mit lupenreinen Top Wesselton Brillanten (Lünette mit 68 Diamanten von total ca. 0,68 Karate, Schließe mit 27 Diamanten von total ca. 0,20 Karat) und die hohe Werthaltigkeit der komplizierten Patek Philippe Uhren machen aus diesem hinreißenden Schmuckstück ein Wertobjekt, das noch in vielen Jahren und für die nächsten Generationen hoch aktuell sein wird. Mit einem Durchmesser von 35,1 mm und 8,8 mm Höhe zeigt das runde Gehäuse in Form und Proportion einen klassischen Look, der alle Modeströmungen überdauert.

Dies macht die Patek Philippe Referenz 7140 „Ladies First Perpetual Calendar“ mit ihrem hoch komplizierten automatischen Mechanikwerk aus 275 Einzelteilen zu einem Wunschobjekt für moderne Frauen, die sich für innere und äußere Schönheit gleichermaßen interessieren.

Extraflacher Ewiger Kalender Referenz 5940 im Kissengehäuse

Die Kissenform ist neben der runden Calatrava-Silhouette und der unverwechselbaren Nautilusform ein weiteres Gehäusedesign, das emblematisch für Patek Philippe steht. Der beste Grund, diese klassische Form aus den 1920er Jahren mit einem extraflachen ewigen Kalender auszustatten. Denn es war Patek Philippe, die 1925 die weltweit erste Armbanduhr mit ewigem Kalender lancierte. Das Ergebnis ist die neue Referenz 5940, die diese sinnvolle Komplikation in einem eleganten, 44,6 x 37 mm großen Kissengehäuse aus 18 K Gelbgold präsentiert. Diese vom Art Déco-Stil inspirierte Gehäuseform gehört mit ihren sanft geschwungenen Linien zu den klassischen Patek Philippe Designs und hat mit ihrer zeitlosen Schönheit auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Aktualität verloren. Legendär ist auch das Uhrwerk Kaliber 240 Q, das mit seinem in die Platine integrierten Minirotor aus 22 K Gold sehr flach ausfällt und mit dem ewigen Kalender um nur 1,35 mm auf gerade mal 3,88 mm wächst. Wenig Platz für 275 Einzelteile. Trotzdem überzeugt es durch die hervorragende Ganggenauigkeit von -3/+2 Sekunden pro Tag. Ein phänomenales Ergebnis für eine mechanische Uhr, die auf dem feinkörnigen crèmefarbenen Zifferblatt für exakte Zeit- und Kalenderanzeigen sorgt, die überdies hervorragend abzulesen sind. Mit ihrem charismatischen Uhrwerk und einem historisch bedeutsamen Gehäusedesign besitzt die neue Referenz 5940 die wichtigsten Voraussetzungen für ein künftiges Sammlerstück. Schleppzeiger-Chronograph mit ewigem Kalender Referenz 5204 Dass es den klassischen Patek Philippe Chronographen mit Horizontalkupplung, Schaltrad und Handaufzug in drei Komplikationsstufen gibt, gehört zur Tradition des Hauses. Deshalb lanciert die Marke jetzt auch für ihr Manufakturkaliber aus Eigenproduktion einen Kurzzeitmesser, der mit dem ewigen Kalender und einer Schleppzeiger-Funktion zwei besonders begehrte Komplikationen umfasst. In dieser Grande Complication-Ausführung trägt das Uhrwerk die Bezeichnung CHR 29-535 PS Q. Der ewige Kalender (Q) funktioniert mit derselben Mechanik wie jener für den im letzten Jahr erstmals vorgestellten Chronographen mit immerwährendem Kalender Ref. 5270. Für den Schleppzeiger-Chronographen (R) hingegen haben die Patek Philippe Ingenieure die Mechanik weitgehend neu konzipiert. Der innovative Schleppzeiger-Isolator reduziert die Werkhöhe und gewährleistet die konstante Unruh-Amplitude während einer Zwischenzeitmessung, während eine patentierte Abgleichmechanik eventuelle Winkelabweichungen des Chrono-Zentrumsrades zum Schleppzeigerrad um 75% verringert. Das Resultat ist eine nahezu perfekte Superposition von Trotteuse und Schleppzeiger. Diese mikromechanische Kostbarkeit steckt in einem klassisch-runden Platingehäuse von 40 mm Durchmesser unter einem opalen silberfarbenen Zifferblatt aus massivem Gold und kann durch den Saphirglasboden bewundert werden. Wer soviel Schönheit nicht erträgt, kann den mitgelieferten massiven Platinboden montieren lassen.

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