Chronoswiss



Chronoswiss: Ein echter Hingucker...

Chronoswiss ist sich der Tatsache voll bewusst: Zuviel Eigenlob tut nicht gut. Aber dieser Armband-Chronograph ist wahrlich eine Wucht! Wuchtig in seinen Dimensionen und wuchtig in seinem optischen Erscheinungsbild. Aber diese Wuchtigkeit, resultierend aus einem Gehäusedurchmesser von 44 Millimetern macht Sinn, viel Sinn sogar. Sie dient der Ablesbarkeit ungemein. Und um nichts anderes geht es letztlich bei funktionalen Chronographen. Der neue „Timemaster Chronograph Date“ stoppt auf die Viertelsekunde genau und er addiert die Sekundenbruchteile auf bis hin zu langen zwölf Stunden.        Chronoswiss: Timemaster Chronograph Date



Das Beste daran: Egal, ob Sekundenbruchteile, Minuten oder Stunden, alle Einzelheiten eines Stoppvorgangs lassen sich nach dem Anhalten des Chronographen auch ohne Lupe sicher und unmissverständlich ablesen. Die Aussage des Zifferblatts ist eindeutig und präzise. Überflüssiges Beiwerk gibt es nicht. Die Funktionalität dominiert. Ganz so, wie das von einer Armbanduhr wie dieser erwartet wird. Gleiches gilt für das Spiel aus insgesamt sieben Zeigern. Weil sie eigens für den „Timemaster Chronograph Date“ kreiert und gefertigt wurden, stehen ihre Dimensionen und Proportionen im Einklang mit der Zifferblatt-Typographie. Die Längen sind exakt auf die ihnen zugeordneten Skalen abgestimmt, ihre Form- und Farbgebung korrespondiert mit dem jeweiligen Verwendungszweck. In diesem Sinne sind die drei Chronographenzeiger durchgängig in Rot gehalten. Das vermeidet beim Stoppen jegliches Überlegen, was eigentlich wozu gehört. Und es lässt die Frage laut werden, warum so etwas nicht durchgängig bei allen Chronographen gepflegt wird. Die Antwort fällt leicht: Weil die Reflexion und die gezielte Auseinandersetzung mit dieser Materie jenes beträchtliche Quantum an Zeit in Anspruch nehmen, das sich andere mitunter recht leichtfertig sparen.
Beim „Timemaster Chronograph Date“ reicht die Wasserdichtigkeit bis zu 10 Atmosphären. Die Chronographendrücker besitzen eine strukturierte Oberseite und die extrem griffige Zwiebelkrone steht bewusst recht weit nach außen. Auf diese Weise lässt sie sich in wirklich allen Lebenslagen leicht anfassen und bedienen. Zum Beispiel beim Einstellen der Zeit oder Korrigieren des zentral positionierten Datumszeigers in allen Monaten mit weniger als 31 Tagen. Apropos Datum: Die analoge Darstellungsform und 117 Millimeter Umfang des zugehörigen Zahlenkranzes am Rande des Zifferblattes lassen keine Frage aufkommen, welchen Tag eines Monats man gerade durchlebt. Ein weiteres chronometrisches Hilfsmittel ist in der Drehlünette mit nachtleuchtendem Markierungsdreieck zu sehen. Ein Handgriff genügt zum Einstellen eines beliebigen Zeitpunkts, egal ob „Abfahrt“ oder die ins Auge gefasste „Ankunft“.
Beim Uhrwerk lässt sich Chronoswiss auf keine Experimente ein. Hier kommt das seit nunmehr 33 Jahren bewährte Automatikkaliber ETA 7750 zum Einsatz. Sorgfältig finissiert stellt es seine Qualitäten hinter einem verschraubten Saphirglas-Sichtboden zur Schau. Optik ist bei Chronoswiss eben nicht nur eine vorder- sondern auch eine recht hintergründige Angelegenheit. Ungeachtet dessen dürfte beim neuen, wuchtigen „Timemaster Chronograph Date“ eines auf jeden Fall feststehen: An Aufmerksamkeit wird es ihm nie und nimmer mangeln.

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ChronoscopeErster automatischer Armbandchronograph mit Regulatorzifferblatt.