Romulus

Neuer Auftritt eines Klassikers



Die Uhrenmarke CORUM hat sich seit jeher mit ihrer auffallenden Kreativität einen Namen gemacht – und Geschichte geschrieben: Im Jahr 1958, kurz vor der Eröffnung der Basler Uhrenmesse, gab es Verzögerungen bei einem Zulieferer von Zifferblättern. Für jedes andere Uhrenunternehmen wäre das einer Katastrophe gleichgekommen – doch für CORUM war es eine Herausforderung. Kurzerhand wurden die Uhrenmodelle ohne Zifferblatt und stattdessen mit blanko Goldzifferblättern präsentiert. Einige Jahre später, 1966, war dieser mutige Entschluss die Grundlage für die weltweit erste Uhr, die ihre Stundenziffern auf der Lünette statt auf dem Zifferblatt trug: die Romulus. Mehrere Jahrzehnte lang hatte das Modell seinen prominenten Platz in der CORUM-Kollektion, bevor es ein wenig in Vergessenheit geriet.




Corum Romulus     

Nun kehrt CORUMs legendäre Romulus, aussagekräftig benannt nach dem mythischen Gründer und ersten König von Rom, in einer wahrhaft königlichen Aufmachung zurück: aus massivem Gold und in klassischem Design, das sofort Eleganz und Persönlichkeit ausstrahlt.

Vom seitlichen Rillenprofil aus betrachtet, erweckt das Modell den Eindruck einer schwingenden Ellipse, perfekt integriert in die äußerst ergonomischen Linien des eleganten Gehäuses. Zusammen mit den ansprechend gerundeten, gewölbten Bandanstößen ergibt sich ein perfektes Tragegefühl am Handgelenk.

Für eine Uhrenkreation dieses hohen Anspruchs bedarf es nicht nur leistungsfähiger Spitzentechnologie, sondern auch absoluten Uhrmacher-Know-hows. Jedes Einzelteil wird in zahllosen Etappen finissiert. Die fein satinierte Lünette unterstreicht den Glanz der von Hand gravierten römischen Ziffern.



Romulus



Das gewölbte Formglas aus Saphir ist entspiegelt. Es schützt ein schwarzes oder graues Zifferblatt mit einem guillochierten Sonnenmotiv, das vom Zentrum der kleinen Sekunde bei der Sechs aus strahlt. Dieses Hilfszifferblatt ist komponiert aus goldenen Appliken in drei Ebenen. Das Hauptzifferblatt trägt insgesamt drei Goldappliken: zur kleinen Sekunde noch ein goldgerahmtes rechteckiges Fenster bei der Drei, wo das Datum in Weiß auf schwarzem Grund angezeigt wird, und den CORUM-Markennamen mit dem berühmten Schlüssellogo bei der Zwölf.

Stunden- und Minutenzeiger sind vergoldet oder rhodiniert. Die gebürstete Außenseite der Krone aus 18-K-Weißgold zeigt ebenfalls den bekannten CORUM-Schlüssel. Das Gehäuse ist wasserdicht bis 3 atm (30 m), der Gehäuseboden ist sechsfach verschraubt und verfügt über ein Saphirglas, durch das man die Schwingmasse des automatischen Aufzugs bewundern kann – verziert mit „Genfer Streifen“ und dem gravierten Markennamen CORUM.

Unter dieser wunderschönen, exquisit finissierten Oberfläche schlägt das Herz der Romulus. Es ist ein Ausnahmewerk, das den höchsten Ansprüchen der Haute Horlogerie gerecht wird: ein Piguet-Kaliber mit Doppelfederhaus und einer Schwingfrequenz von 28.800 Halbschw./h mit einer Gangreserve von 72 Stunden. Flächen und Kanten von Brücken und Platinen wurden von Hand angliert, hochglanzpoliert und rhodiniert.

Die Romulus in Rosé- oder Weißgold wird am handgenähten Krokoband mit großer, eckiger Narbung getragen und von einer klassisch, aber einzigartig designten CORUM-Dornschließe in 18-K-Gold gehalten. Oder an einem Metallband aus 18-K-Gold mit satinierten Gliedern, das einen schönen Kontrast zu den hochglanzpolierten Außenelementen bildet; es verfügt über eine Sicherheitsfaltschließe mit zwei seitlichen Druckknöpfen. Jede Version wurde als harmonisches Ganzes entworfen, verwendet wurden exklusiv für jedes Modell eigene CORUM-Techniken und -Designs.

Zur perfekten Integration von äußerer Erscheinung und Werk kommt das ganz besondere Gespür fürs Detail und die beeindruckende Ästhetik hinzu. Das alles zusammen ergibt die neue Romulus.