Ratgeber für Schmuckkauf: Trends für den Winter

Die großen Modeschauen mit den Winterkollektionen für 2017 sind längst vorbei und die Nächte werden bereits wieder länger: Welcher Schmuck also passt zu den Outfits, die diesen Winter zu sehen sein werden? Klar ist, dass der Trend zu täglich wechselndem Schmuck anhält. Die moderne Frau möchte sich in der Kombination von Kleidung und Accessoires ausdrücken und hält deshalb durchaus auch nach Modeschmuck Ausschau.

Der klassisch elegante Stil

Wer sich mit eher in dunklen Farben und streng geschnittener gehaltener Kleidung wohlfühlt, wird auch in Sachen Schmuck klassisch bleiben. Gold ist wieder im Kommen und darf im Zusammenspiel mit Perlen oder edel anmutenden Edelsteinen glänzen. Im Winter sind werden gerne größere Ohrringe getragen, die neben der Mütze zur Geltung kommen, und Halsketten, die auf der Kleidung liegen und nicht auf der nackten Haut. Für festliche Anlässe darf es zudem Haarschmuck sein – aber bitte im Design filigran.

Bunt und auffällig für kulturelle Vielfalt

Gegen die Winterdepressionen helfen Farben. Türkis, burgunderrot, dunkelgelb sind Farbtöne, die an die Hippies erinnern und heute dafür stehen, dass in der modernen Gesellschaft Einflüsse aus aller Welt zusammenspielen. Bernstein, farbige Zirkonia, aber auch Materialien wie Filz oder Federn werden bunt kombiniert und prominent getragen. Das Design von Schmuck im Genre Flower-Power ahmt im Winter 2017 beispielsweise Blumen, den Mond oder afrikanische Folklore nach. Dazu gehören etwa besonders verspielte Ketten und das Tragen gleich mehrerer Armbänder.

Wow-Effekt: Disco und Glam

Das ganze Leben sollte eine Party sein, lautet das Motto gerade in den Großstädten. Entsprechend legen die Frauen auch im Winter 2017 Choker als Halsketten an und suchen Schmuck, der mit Strass und Kristallen funkelt. Als Basis ist Edelstahl oder Silber gefragt, schwer ausgeführt und mit Hinguckern verziert. Piercings sind zwar kein Muss, aber auch längst noch nicht außer Mode. Wie bei anderen Stilrichtungen gilt: Die Accessoires sind nicht mehr für ewig gedacht, sondern spiegeln Saison und Lebensgefühl wieder. Wer seinen Schmuck preisbewusst einkauft, schaut sich im Internet um und bestellt seine neuen Lieblingsstücke von dort bequem nach Hause.

Futuristisch, geometrisch und sportlich

“Digital Wave” nennt sich der Trend, bei dem die Schmuckstücke meist silbern und geometrisch gestaltet sind. Damit machen Frauen im Büro ebenso eine gute Figur wie beim Sport. Das Design von entsprechenden Ohrringen und Halsketten greift überwiegend auf Silber als Werkstoff zurück und strahlt eine gewisse Logik aus. Hier ist weniger mehr, das gilt auch für Ringe oder Armbänder.

Hauptsache romantisch: Vintage oder retro

Für viele Menschen bedeutet Winter Kaminfeuer, Glühwein und familiäre Geborgenheit. Gold vermittelt das Gefühl von Wärme, Herzformen den Glauben an die Liebe. Schmuck also, wie ihn vielleicht schon die Großmutter getragen hat. Die Designer greifen das Thema Vintage in Retro-Kollektionen auf und setzen dabei gerne Edelsteine in Winterfarben wie Blau, Grün oder Rot ein. Dezent soll solcher Schmuck sein und nicht nur für den Augenblick gedacht.

Der Schmuckwinter 2017 hält viele Variationen bereit

Nicht jeder lässt sich gerne modisch in eine Schublade stecken. Launen und Aktivitäten wechseln und dazu passend Kleidung und Schmuck. Auf der sicheren Seite stehen alle, die in ihrer Schmuckschatulle neben ewigen Lieblingsstücken Platz für neue, den Zeitgeist wiederspiegelnde Ohrringe, Armbänder, Ringe und mehr bereithalten. Daran ändert sich auch im Winter 2017 nichts.

Bild: PIERRE LANG Cara Ring vergoldet 199 Euro

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