Richmont baut aus und um

Der Luxusgüterkonzern mit Marken wie Cartier, A. Lange & Söhne, Baume et Mercier, Piaget, Jaeger-LeCoultre, IWC, Panerei u.a. verkauft teure Uhren und Schmuckstücke nicht mehr vorwiegend in Shops und Fachgeschäften in exklusiven Lagen. Auf dem Programm steht vielmehr auch der Ausbau des Angebots im Internet.

Dafür wurden mehrere Milliarden Euro in Plattformen der Branche wie Yoox Net-a-Porter oder Watchfinder.com. investiert. Gleichzeitig ist der Konzern mit dem Know-how von Yoox daran, für alle Marken im Haus eine digitale Technologie-Plattform mit dem Ziel aufzubauen, die Richemont-Markenprodukte nicht nur in Europa oder den USA online anzubieten. Auch in Asien und dort vor allem in China geht Ricchemont ein Joint Venture mit dem Technologie-Riesen Alibaba ein. Das erklärte Richemont-Chef Jérôme Lambert kürzlich der Presse. Gemeinsam entwickeln beide Konzerne neue Applikationen. Dank den getätigten Akquisitionen belaufen sich die Online-Verkäufe des Luxusgüterkonzerns bereits auf 16% des Umsatzes.

Dazu ein sehr interessanter Artikel “Die Swatch Group und Richemont hinken der Konkurrenz hinterher” erschienen bei der NZZ

Abbildung: A. Lange & Söhne aus dem Jahre 2015

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