Lapponia: Schmuck hebt die Schönheit der Trägerin hervor.

Die finnische Designerin und Master ofArts Mari Isopahkala gehört seit 2013 zum festen Designerteam von LAPPONIA Jewelry. Bereits 2010 gewann sie mit ihrem „Winter Pearls“ Halsschmuck den anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von LAPPONIA ausgeschriebenen „Next

Die Designer:
EXTRAVAGANTE IDEEN: MARI ISOPAHKALA “Schmuck hebt die Schönheit der Trägerin hervor.” Episode“-Schmuckdesignwettbewerb. Heute bereichert eine ganze „Winter Pearls“-Linie die Kollektionen. Mari Isopahkala möchte die Schönheit der Frauen betonen, die ihren Schmuck tragen. Sie liebt große und extravagante Designs – diese sollten die Schau betonen, aber niemals stehlen.

 

HANDMADE IN HELSINKI
Finnische Handwerkskunst steht im Mittelpunkt der Schmuckproduktion bei LAPPONIA Jewelry. Dabei trifft das traditionelle Goldschmiedehandwerk hier auf neue Technologien. Altehrwürdige Methoden und moderne Produktion verbinden sich zu
einem kreativen Prozess, der viel Sorgfalt, Know-how und natürlich beste Handarbeit erfordert. Nur qualifizierte Fachleute sind in der Lage, dem hohen Qualitätsanspruch und künstlerischen Esprit zu genügen.
Jedes Schmuckstück von LAPPONIA geht durch die Hände von 16 hochspezialisierten Fachleuten, die Perfektion bis ins Details gewährleisten. Insbesondere die Strukturen und Oberflächenbearbeitungen, für die die finnische Marke bekannt ist, kennzeichnen die Schmuckstücke „made by LAPPONIA“.

NACHHALTIGKEIT UND ÖKOLOGIE
Der Respekt für die Umwelt ist für LAPPONIAJewelry selbstverständlich. Die starke Affinität der Marke zur Natur und Landschaft Finnlands wird durch ihr Eintreten für Ökologie und Nachhaltigkeit bestätigt. So verwendet das Unternehmen z.B. für die Schmuckproduktion ausschließlich recyceltes Gold. Auch rund 70 Prozent des verwendeten Silbers sind recycelt, die restlichen 30 Prozent stammen aus nordischen Bergwerken mit kontrolliertem Abbau. Durch diese Kombination können die erforderlichen Qualitätsstandards gewährleistet werden. Außerdem wird das bei der Schmuckproduktion entstandene Abwasser gesammelt und gereinigt, um negative Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren.

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