Shop für Uhrenarmbänder

Bereits seit dem 15. Jahrhundert wurde damit begonnen, Uhren in handlicher Größenordnung herzustellen. Waren es zu dieser Zeit noch sogenannte „Taschenuhren“, wurden die Uhrwerke im Laufe der Zeit immer kleiner und filigraner gearbeitet und schrumpften letztendlich bis auf Armbandgröße.

So entdeckten die Damen des frühen 20. Jahrhunderts allmählich Gefallen daran, ihre Taschenuhren an Kettchen oder Armbändern zu tragen. Die Männer dieser Zeit dagegen blieben noch längere Zeit bei den stilvollen Uhrenketten, an denen sie ihre Taschenuhr befestigt hatten.

Diese erwiesen sich jedoch vor allem im Berufsalltag von Soldaten, Piloten oder Mitgliedern der Marine als äußert unhandlich – obwohl oft in diesen Berufsfeldern eine präzise Zeitmessung von Nöten war. Aus diesem Grund wurden beispielsweise eigens für die deutsche Kriegsmarine eine Reihe von Armbanduhren produziert, welche sich später auch im Flugbetrieb sowie bei den Soldaten im Ersten Weltkrieg durchsetzten.

Dadurch stieg der Bekanntheitsgrad der Armbanduhren immer weiter an und erfreute sich schon bald einer wachsenden Beliebtheit auch in der deutschen Gesellschaft.

Heutzutage finden sich Uhrenketten nur noch selten und die Vorstellung eine Uhr in der Größe der eigenen Hand herumzuschleppen, erscheint dem Menschen des 21. Jahrhunderts ziemlich abstrus. Trotz des wachsenden technischen Fortschritt und der Entwicklung moderner Smartphones, blieben Armbanduhren aber dennoch ein beliebtes Schmuckstück der Deutschen. Die Manufaktur der Armbanduhren hat sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt und bietet dem Käufer eine unermesslich große Auswahl an Modellen. Egal ob sehr fein und äußerst filigran gearbeitet, mit großem, kleinen, runden, eckigen oder ovalem Ziffernblatt, digital oder traditionell analog – die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Dabei spielt aber nicht nur die Uhr an sich eine große Rolle, sondern besonders auch das dazugehörige Uhrenarmband, welches wiederum aus einem breiten Spektrum an Möglichkeiten ausgesucht werden kann. Das bevorzugte Material ist und bleibt hierbei das typische Leder in den verschiedensten Ausführungen wie Kalb, Straus, Kroko oder Hai. Dennoch gibt es selbstverständlich auch unzählige Uhrenarmbänder in Gold und Silber, sowie mittlerweile auch in Kautschuk oder Silikon. Letzteres eignet sich besonders für Sportuhren und wird zudem häufig im Bereich der digitalen Uhren genutzt.

Auch die Art des Verschlusses kann variieren und hängt von dem individuellen Geschmack ab. Hier wird beispielsweise zwischen Uhrenarmbändern mit Dornschließe , Faltschließe, Kippfaltschließe oder Butterfly-Schließe unterschieden.

Viele Uhrenhersteller wie Casio, Skagen oder Fossil erkennen auch den Trend zur individualisierten Armbanduhr und bieten aus diesem Grund sogenannte Ersatzarmbänder an.

Tipp: Casio Uhren

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