Uhren und Schmuck als Geschenkoption für Unternehmen

Dass Uhren und Schmuck sich bestens als Geschenke eignen, ist hinlänglich bekannt. Tausende Schmuckstücke werden jedes Jahr an Weihnachten, zum Hochzeitstag oder am Valentinstag privat verschenkt. Doch auch für Unternehmen kann so eine Art Geschenk sehr geeignet sein. Wenn ein verdienter Mitarbeiter in den Ruhestand geht, ein eifriger Angestellter belohnt oder ein treuer Kunde mit einer Aufmerksamkeit bedacht werden soll, dann können ein Schmuckstück oder eine Uhr äußerst passend sein. Nur an bestimmte Regeln müssen sich Arbeitgeber dabei halten.

Leistung darf belohnt werden

Grundsätzlich ist das Beschenken eines Mitarbeiters eine äußerst sinnvolle Sache, wenn es denn gerechtfertigt und angemessen ist. Es wirkt motivierend auf ihn und auf seine Kollegen und zeigt auf empathische Weise, wie wertvoll derjenige dem Unternehmen ist. Direkte, gegenständliche Geschenke wirken oft sogar besser als eine dauerhafte, aber geringe Gehaltserhöhung. Außerdem kommen Geschenke gar nicht aufgrund ihres Wertes gut an, sondern wenn sie zweckmäßig und persönlich sind oder wenn man mit ihnen einen guten Zweck unterstützen kann. Dazu kam zumindest eine Studie der Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem Ipsos Institut. Vier von fünf Befragten freuten sich über ein Geschenk ihres Arbeitgebers. Für rund zwei Drittel war es ein deutlicher Motivator und fast genauso viel sah ihren Brötchengeber danach in besserem Licht.

Vorsicht: Auflagen einhalten!

Damit durch Geschenke keine Abgabepflichten umgangen werden können, sind Geschenke an Mitarbeiter und Geschäftspartner in Deutschland streng reglementiert. Grundsätzlich darf jedes Unternehmen jedem Mitarbeiter im Jahr nur Gegenstände im Wert von 44 Euro steuerfrei schenken. Darunter fallen auch Gutscheine, sofern sie nicht bar einlösbar sind. Immerhin 60 Euro darf das Geschenk wert sein, wenn es einen konkreten persönlichen Anlass gibt, etwa ein Geburtstag oder ein Jubiläum. Achtung: Schmuck zu Weihnachten fällt nicht darunter! Findige Unternehmer nutzen auch die Möglichkeit, ein Geschenk anlässlich einer Betriebsfeier zu übergeben, da dort bis zu 110 Euro pauschal möglich sind. Soll es doch einmal ein größeres Geschenk sein, dann kann die schenkende Firma auch die Steuerlast mit einer Pauschale übernehmen und erspart dem Empfänger so den faden Beigeschmack des Präsents, das er sonst normal als geldwerten Vorteil einkommensversteuern müsste.

Christ bietet ein spezielles B2B-Programm

Einige Schmuckanbieter haben Firmenpräsente als besonderen Markt bereits für sich entdeckt und bieten entsprechend maßgeschneiderte Lösungen an. Der Christ B2B Bereich beispielsweise unterstützt Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Präsenten für Mitarbeiter und Geschäftspartner – oder stellt alternativ auch passende Gutscheine aus. Dabei gibt es einerseits einen gesonderten Bereich mit Geschenken bis zur magischen Marke von 44 Euro, aber eben auch einen Premiumbereich für individualisierte Uhren und Schmuckstücke, die zudem mit einem umfangreichen Servicepaket angeboten werden, darunter einen Gravur- und einen Reparaturservice. So lassen sich auch wichtige Stammkunden adäquat überraschen und vielleicht noch fester ans Unternehmen binden.

Stets schlicht und verantwortungsvoll schenken

Geschenke sind leider immer auch ein trickreiches Feld für Fettnäpfchen – das hat wahrscheinlich jeder schon mindestens einmal privat erlebt. Wer unpassende Geschenke an seine Belegschaft verteilt oder bei einem Präsent an einen Kunden ordentlich danebenhaut, der richtet viel Schaden an. Am besten sollten Geschenke daher nicht zu ausgefallen und extravagant sein. Schlichte, zeitlose Designs und hochwertige, aber nicht protzige Materialien haben sich bei Schmuck und Uhren schon immer bewährt. Auch bei der Wahl der Marke kann man viel falsch machen. Am besten verlässt man sich auf bekannte Hersteller, die unter nachvollziehbaren Bedingungen produzieren. Das gilt vor allem bei Objekten mit Edelsteinen. Zertifizierte Steine bewahren den Beschenkten vor einem mulmigen Gefühl und sichern zudem, dass keine falschen Rückschlüsse auf das schenkende Unternehmen gezogen wird.

Bild: https://pixabay.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.